Polizei ermittelt

Bushaltestellen und Kirche mit rechten Graffiti beschmiert

Symbolbild

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Wismar. Die Schriftzüge sind laut Polizei inhaltlich dem politisch rechten Spektrum zuzuordnen und sollen im Zusammenhang mit verschiedenen Transparenten und Plakaten stehen, die ebenfalls in der Nacht angebracht worden sind und thematische Übereinstimmungen aufweisen.

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Zum Beispiel ist auf den Plakaten Freiheit für die mehrmals verurteilte Holocaustleugnerin Ursula Haverbeck gefordert worden, festgestellte Schriftzüge waren unter anderem Anti-Antifa und NS-Zone.

Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können im Moment noch keine Angaben gemacht werden.

Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung. Die Täter sind noch nicht gefasst. Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder möglichen Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich telefonisch beim Polizeihauptrevier Wismar unter der Telefonnummer 03841 / 2030, bei der Internetwache www.polizei.mvnet.de oder jeder weiteren Polizeidienststelle zu melden.

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Kerstin Schröder

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