Nach Treffen der Ministerpräsidenten

Entlastungen bei Energiepreisen? Schwesig äußerte sich zu Gesprächen

Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) will am Mittwochabend über die Ergebnisse des Treffens der Ministerpräsidenten berichten.

Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) will am Mittwochabend über die Ergebnisse des Treffens der Ministerpräsidenten berichten.

Berlin. Die Regierungschefs und -chefinnen der Länder haben am Mittwoch in Berlin Beratungen über das geplante dritte Entlastungspaket gegen die Folgen der Energiekrise aufgenommen. Mecklenburg-Vorpommerns Regierungschefin Manuela Schwesig (SPD) hat sich am Mittwochabend dann in einer Pressekonferenz zu den Ergebnissen der Gespräche geäußert. Thema waren unter anderem die Energiepreise. Die Ministerpräsidenten von Bayern bis MV haben sich auf die Forderung nach einem schnellen Energiepreisdeckel für alle Bürger und Firmen in Deutschland verständigt.

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Hier können Sie die Erläuterungen von Schwesig im Video sehen:

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Manuela Schwesig forderte vor der Ministerpräsidentenkonferenz erneut einen Preisdeckel für Energie. Entlastungspakete reichten nicht, sagte die SPD-Politikerin dem Sender NDR Info. Noch in dieser Woche solle der Bund einen auf bis zu zwei Jahre befristeten Energiepreisdeckel mit den Ländern verabreden, um Planungssicherheit und Bezahlbarkeit zu gewährleisten.

Die Sonderkonferenz der Ministerpräsidenten sollte ursprünglich der Auftakt zu anschließenden Bund-Länder-Gesprächen sein. Wegen der Corona-Infektion von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) wurde die gemeinsame Runde nun aber auf den 4. Oktober vertagt.

Von OZ

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