Newsletter „Freizeit in MV“

Festival, Bäderarchitektur und Freizeitpark

Newsletter Ostsee-Zeitung

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Liebe MV-Entdecker,

am Wochenende ist wieder einiges los in den Städten und Landkreisen unseres Landes. So findet zum Beispiel das Zuparken-Festival in Kägsdorf wieder statt. Am Donnerstag ist es wieder so weit, die Bulli-Kolonnen machen sich auf den Weg nach Kägsdorf. Bis Sonntag, 18. September, freuen sich die Teilnehmer auf coole Musik sowie viele Workshops an Land und zu Wasser.

Auf Usedom gibt es Kultur, genauer gesagt Architektur. Bis zum 18. September findet in den Kaiserbädern die „Woche der Bäderarchitektur“ statt. Ein Rahmenprogramm aus Führungen, Vorträgen, Ausstellungen, Veranstaltungen und Filmbeiträgen soll den historischen Wert der einzigartigen Architektur gebührend herausstellen. Höhepunkt der Themenwoche werden zwischen 20 und 23 Uhr Lichtilluminationen sein, die ausgewählte Villen in Szene setzen.

Wer sich dagegen am Wochenende ordentlich austoben möchte, kann nach Stralsund in den Freizeitpark, ins Taka Tuka Land fahren. Neben den 20 Hüpfburgen gibt es aber noch viele weitere Attraktionen, so dass die ganze Familie auf ihre Kosten kommt. Besonders beliebt ist der an die RTL-Serie „Ninja Warrior“ angelehnte Hindernisparcours. Vom 17. September bis zum 3. Oktober ist der Park auf der Mahnkeschen Wiese zu finden.

Wir wünschen Ihnen ein tolles, ereignisreiches Wochenende!

Ihr OZ-Freizeitteam

 

Das Wetter zum Wochenende

Die Tiefs sorgen in den kommenden Tagen weiterhin für Schauer, Gewitter, Regenfälle und allmählich kühlere Meeresluft. Spätsommerlich ist es in den nächsten Tagen und am kommenden Wochenende kaum. Die Temperaturen steigen am Tag im Küstenbereich und im Landesinneren bis circa 14 bis 17 Grad. Nachts gehen die Werte auf 11 bis 9 Grad zurück. Der Wind weht frisch bis stark, in Böen teils stürmisch aus Richtung West. Im Binnenland weht der Wind schwach bis mäßig.

 

Die schönsten Geschichten aus dem Land

Für 70.000 Euro ein halbes Jahr Weltreise

Zum ersten Mal seit 2020 durften wieder Besucherinnen und Besucher an Bord der „Regen Seven Seas Splendor2″ in Rostock-Warnemünde. Die Kreuzfahrten damit sind nichts für den kleinen Geldbeutel, nur 732 Gäste können an Bord gehen – die haben dann dort aber jede Menge Platz. Die Suiten sind üppig geschnitten, einige haben sogar eine Badewanne. Alles an Bord ist inklusive – egal ob Essen im Restaurant, Trinken an der Bar oder der Besuch von Wellnessangeboten. Hier fühlt sich eine Kreuzfahrt noch nach purem Luxus an.

 

Neuer Usedom-Krimi

Die beliebte Krimi-Reihe gibt es im Dreierpack zur besten Sendezeit im Ersten – am 13., 20. und 27. Oktober. An der Seite der bewährten Serienstars Katrin Sass, Rikke Lylloff, Max Hopp und Till Firit stehen bei den Folgen 17 und 18 auch Nikolai Kinski, Sohn des berühmten Klaus Kinski, und Christina Große vor der Kamera.

 

Selbstsicherheit für junge Mädchen

In einem Hinterhof in der Südstadt bietet Girlsunited – ein Projekt des Internationalen Fußball-Clubs (IFC) Rostock – seit Neustem Self-Defense-Kurse für Teenies an. Die Coaches: Meggy und Janine. Ihr Ziel: Mädchen Selbstliebe und Selbstsicherheit vermitteln und die Kraft, für sich einzustehen.

 

Leserfoto der Woche

Wetterfrosch am Gartenteich in Grimmen bevor das Gewitter kam.

Wetterfrosch am Gartenteich in Grimmen bevor das Gewitter kam.

 

Überraschungen der Woche

Dreharbeiten auf Rügen gestartet

Nachdem das GZSZ-Spin-Off „Leon – Glaub nicht alles, was du siehst“ seit Anfang 2022 mit großem Erfolg als Serie auf dem Streaming-Portal RTL+ läuft und in einer Spielfilm-Fassung im Free-TV bei RTL zu sehen war, haben jetzt die Dreharbeiten für die Fortsetzung auf der Insel Rügen begonnen.

Peter Maffay in Rostock

Mit Hits wie „So bist du“ und „Ich wollte nie erwachsen sein“ hat er Fans weltweit erobert. Nun kommt der gebürtige Rumäne nach Rostock. Doch er gibt kein Konzert, sondern ist Gast im Einkaufscenter.

 

Mehr Tipps auf reisereporter.de

Eine Reise nach Utrecht lohnt sich, denn die Stadt bietet ein wahres Sammelsurium an historischen und hippen Ecken. Mit dem Unterschied, dass sich nicht wie in Amsterdam Abertausend Touristinnen und Touristen durch die Gassen schieben.

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