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Warkstorf

Gutshaus vor Einsturz gerettet

Reingard Berger (62) hat eine Hälfte des Gutshauses in Warkstorf 2007, die andere 2012 gekauft.

Reingard Berger (62) hat eine Hälfte des Gutshauses in Warkstorf 2007, die andere 2012 gekauft.

Warkstorf. Das Gutshaus in Warkstorf bei Wismar (Landkreis Nordwestmecklenburg) wäre ohne Reingard Berger vermutlich längst zusammengebrochen. Als die Hotelbesitzerin 2007 die eine Hälfe von der Gemeinde kaufte, war die Rückwand offen, der Mittelrisalit an der Gartenseite vollständig abgetragen. Die Tragbalken hatten keine Auflage mehr, hingen in der Luft. Die Zeichen standen auf Einsturz oder Abriss.

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Reingard Berger, der seit 2012 endlich das ganze Gutshaus gehört, wollte weder das eine noch das andere. „Ich will das Haus möglichst mit Baustoffen sanieren, die aus dessen Bauzeit stammen“, sagt die Hotelbesitzerin aus Wismar. Steine, Fenster und Balken aus dem 19. Jahrhundert lagern bereits in einigen Räumen.

Dieses Denkmal zu retten, ist eine Herkulesaufgabe. Doch Reingard Berger setzt sich nicht unter Zeitdruck: „Das Gutshaus ist meine sehr sinnvolle Freizeitbeschäftigung und es geht eben nur so viel, wie geht.“

OZ

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