Parteispitze

Jetzt aber wirklich: Schwesig will nicht SPD-Bundes-Chefin werden

Keine Ambitionen auf den SPD-Bundesvorsitz: Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin in MV.

Keine Ambitionen auf den SPD-Bundesvorsitz: Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin in MV.

Schwerin. Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, tritt Gerüchten entgegen, sie könnte sich doch noch um das Amt der neuen SPD-Bundesvorsitzenden bewerben. Es bleibe dabei: Ihr Platz sei in MV, erklärte Schwesig am Montag der OZ. Sie sei 2017 für den erkrankten Erwin Sellering in den Nordosten gekommen „und möchte dieses Amt gut ausfüllen“. Sie sehe ausreichende Chancen, als SPD-Bundes-Vize Einfluss auf die Partei zu nehmen.

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Schwesigs Name tauchte im Zusammenhang mit der Kandidatur von Finanzminister Olaf Scholz auf, der für eines der beiden Ämter um den SPD-Bundesvorsitz jetzt doch seinen Hut in den Ring warf, nachdem er vorher abgewunken hatte. Das schließe sie für sich aus, so Schwesig.

Die SPD will in diesem Jahr ein Vorsitzenden-Duo wählen. Im Rennen sind unter anderem Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius und Sachsens Integrationsministerin Petra Köpping sowie die Oberbürgermeister von Flensburg und Bautzen, Simone Lange und Alexander Ahrens.

Von Frank Pubantz

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