Lampen angestellt

Nach tödlichem Unfall mit Rostocker Studentin: Malchin reagiert mit erster Maßnahme

An einem Baum neben der Unfallstelle in Malchin wurden Blumen zum Gedenken an Friederike S. abgelegt.

An einem Baum neben der Unfallstelle in Malchin wurden Blumen zum Gedenken an Friederike S. abgelegt.

Malchin/Rostock. Die Stadt Malchin hat nach dem tödlichen Verkehrsunfall, bei dem am ersten Weihnachtstag eine 23-jährige Studentin aus Rostock ums Leben kam, reagiert. Wie der Nordkurier berichtet, wird sich nun für die Stavenhagener Straße etwas ändern.

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Laut Bürgermeister Axel Müller (CDU) sei die Straßenbeleuchtung an der B 104 noch einmal geprüft worden – mit dem Ergebnis, dass künftig wieder an der Bundesstraße sämtliche Lampen über Nacht in Betrieb sein sollen. Noch ist in der Straße nur jede zweite Laterne an.

Der genaue Ablauf des Unfalls ist noch immer nicht ganz aufgeklärt. Es bleibt vorerst ungewiss, ob eine besser beleuchtete Fahrbahn die Tragödie verhindert hätte.

Die 23-Jährige war am 25. Dezember gegen 22.30 Uhr zu Fuß auf dem Weg zu einer Party, als sie an der Stavenhagener Straße von einem Auto erfasst wurde. Ihre Leiche war erst am nächsten Morgen auf einem Grünstreifen neben dem Gehweg gefunden worden.

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Die mutmaßliche Unfallverursacherin (21) hatte sich erst am Abend des 26. Dezember bei der Polizei gemeldet. Sie gab an, einen Knall vernommen, von der eigentlichen Kollision aber nichts mitbekommen zu haben.

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