Öffnung von Nordstream 2 gefordert

Polizei: Erneut 4500 Menschen auf Demo in Schwerin wegen Energiekrise

dpatopbilder - 26.09.2022, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin: Vor dem Schweriner Schloss treffen sich Teilnehmer einer Demonstration, die gegen die Energiepolitik mit stark gestiegenen Preisen und deren Folgen protestieren. Foto: Danny Gohlke/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

dpatopbilder - 26.09.2022, Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin: Vor dem Schweriner Schloss treffen sich Teilnehmer einer Demonstration, die gegen die Energiepolitik mit stark gestiegenen Preisen und deren Folgen protestieren. Foto: Danny Gohlke/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Schwerin. In Schwerin haben am Montag nach Polizeiangaben erneut 4500 Menschen lautstark gegen die Folgen der Energiekrise und die hohe Inflation demonstriert. Dies teilte ein Sprecher der Polizei am Abend auf dpa-Anfrage mit. Den meisten Applaus bekam am Abend die Forderung nach einem Rücktritt von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne).

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Wie schon in der Vorwoche richteten sich die Wortmeldungen vor allem gegen die Politik der Bundesregierung, mit der diese versucht, die durch den russischen Angriffskrieg ausgelöste Energiekrise zu bewältigen. Gefordert wurden unter anderem eine Rücknahme der Sanktionen gegen Russland, eine Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2, ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine und Verhandlungen mit Russland.

Einzelne Teilnehmer solidarisierten sich mit Russland sowie den bei den Parlamentswahlen in Italien am Sonntag erfolgreichen rechtsextremen „Brüdern Italiens“. Im Unterschied zur Vorwoche waren vereinzelte, aber lautstarke „Lügenpresse»-Rufe zu hören.

Von RND/dpa

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