Smart-TV: Fernseher sind auch nur Computer - und brauchen Apps

Wer einen neuen Fernseher kauft, sollte sich mit der passenden Software beschäftigen.

Wer einen neuen Fernseher kauft, sollte sich mit der passenden Software beschäftigen.

Berlin. Bei Computern kennen Käufer diese Grundsatzfrage so gut wie das kleine Einmaleins: Windows, Mac oder Linux? Dass auch Smart-TVs Betriebssysteme haben, und dazu noch viele verschiedene, dürfte dagegen noch weithin unbekannt sein. Das Problem: Viele Hersteller kochen beim Fernseher-Betriebssystem ihr eigenes Süppchen, sodass die App-Auswahl oft eingeschränkt ist. Das berichtet das Telekommunikationsportal Teltarif.de.

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Vor einem Kauf lohne es sich deshalb, das Angebot des jeweiligen App-Stores zu prüfen. Denn mit der Verfügbarkeit von Anwendungen steht und fällt der aktuelle und vor allem der zukünftige Funktionsumfang des Smart-TV.

Mageres App-Angebot bei Samsung

Samsung etwa setzt auf eine Weiterentwicklung des quelloffenen, linuxbasierten Betriebssystems Tizen, über das sich andere smarte Geräte des Herstellers einbinden lassen. Allerdings sei die App-Auswahl mager, so die Experten. Immerhin gebe es eine Anwendung, die das Smartphone zur TV-Fernbedienung macht.

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Panasonics Eigenentwicklung eines TV-Betriebssystems namens My Home Screen basiert dagegen auf Firefox OS. Und Hersteller LG greift auf das minimalistische WebOS zurück, kombiniert es aber mit einem eigenen App-Store.

Android erobert auch die Fernseher

Doch wie schon bei den Smartphones hat auch in der Welt des Fernsehens Android inzwischen die größte Verbreitung erreicht. Android TV als Betriebssystem für Fernseher wird etwa von Asus, Sony, Sharp oder Philips (TP Vision) eingesetzt.

Android TV bietet die Möglichkeit, das Smartphone als Fernbedienung zu nutzen. Und über den Google-Standard-Cast können Inhalte von Smartphones oder Tablets auf den Fernseher übertragen werden. Mit den größten Vorteil von Android TV sehen die Experten aber in der großen App-Auswahl des Google Play Store.

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RND/dpa

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