Proteste in mehreren Städten

Kritik an Russland-Sanktionen: Mehr als 2200 Menschen bei Protesten gegen Energiepolitik

An mehreren Orten in Mecklenburg-Vorpommern protestierten Menschen gegen die deutsche Energiepolitik und die Sanktionen gegen Russland. So wurde in Lubmin auch die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2 gefordert.

An mehreren Orten in Mecklenburg-Vorpommern protestierten Menschen gegen die deutsche Energiepolitik und die Sanktionen gegen Russland. So wurde in Lubmin auch die Inbetriebnahme der Pipeline Nord Stream 2 gefordert.

Neubrandenburg/Rostock/Wismar. In Mecklenburg-Vorpommern haben mehr als 2200 Menschen an mehreren Orten gegen die Energiepolitik des Bundes und die Folgen für die Verbraucher protestiert. Wie Polizeisprecher am Dienstag sagten, gab es am Montagabend Demonstrationen unter anderem in Wismar, Rostock, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Güstrow, Bad Doberan und Teterow (Landkreis Rostock). An den meisten Orten wurden auch die Russland-Sanktionen Deutschlands und der EU wegen des Angriffskriegs auf die Ukraine von Demonstranten kritisiert.

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In Neubrandenburg wurden knapp 400 Menschen gezählt, die mit Transparenten und Flaggen den Stadtring entlangzogen und den Verkehr blockierten. In Wismar und Parchim kamen rund 450 Teilnehmer zusammen. Außerdem waren bei mehreren Protestaktionen Flaggen mit Friedenstauben zu sehen. Montags war im Frühjahr im Nordosten noch gegen die Corona-Politik, aber auch schon gegen stark gestiegene Treibstoffpreise demonstriert worden.

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Von RND/dpa

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