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Urlaub an der Ostsee

Touristische Hochsaison in MV hat begonnen – Hunderttausende Besucher erwartet

Warnemünde: Urlauber und Tagesgäste nutzen das sonnige Wetter für einen Strandbesuch an der Ostseeküste. Mit dem Ferienanfang in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beginnt nun im Nordosten die touristische Hochsaison.

Warnemünde: Urlauber und Tagesgäste nutzen das sonnige Wetter für einen Strandbesuch an der Ostseeküste. Mit dem Ferienanfang in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beginnt nun im Nordosten die touristische Hochsaison.

Rostock. Mit dem Ferienanfang in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern beginnt nun im Nordosten die touristische Hochsaison. Für Juli und August lägen die Erwartungen der Betriebe bei einer Bettenbelegung von 85 bis 90 Prozent, sagte der Geschäftsführer des Landestourismusverbands, Tobias Woitendorf, der Deutschen Presse-Agentur.

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Das bedeutet, dass bei einer Gesamtbettenzahl von landesweit mehr als 400 000 Betten in Hotels oder Privatquartieren sowie auf Campingplätzen jeden Tag rund 350 000 Menschen zusätzlich in Mecklenburg-Vorpommern sein werden. „Es kommt jetzt allmählich zu der Auslastung, die wir benötigen, um möglichen coronabedingten Problemen im Herbst und Winter begegnen zu können.“

Gestiegene Preise auch in der Urlaubsbranche

Im Unterschied zu den beiden letzten Corona-Jahren könnten in diesem Sommer viele Gäste beispielsweise ans Mittelmeer fahren oder fliegen. Andererseits schreckten vielleicht auch manche Reisende vor dem Chaos auf den Flughäfen zurück und verbringen den Urlaub beispielsweise an der Ostseeküste oder Mecklenburgischen Seenplatte, sagte Woitendorf.

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Mögliche Unsicherheitsfaktoren in dieser Saison könnten die Kostensteigerungen in allen Bereichen des Lebens sein. Die Urlaubsbranche sei davon nicht ausgenommen, es sei im Vergleich zum Vorjahr mit höheren Preisen im Bereich von derzeit 10 oder 15 Prozent zu rechnen, sagte Woitendorf. Nicht überschaubar sei die Situation für den Herbst und Winter, wenn möglicherweise die massiven Preissteigerungen für Energie durchschlagen.

Von RND/dpa

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