Musikcastingshow

„The Voice of Germany“-Coach Stefanie Kloß redet sich um Kopf und Kragen

(v.l.n.r.) Rea Garvey; Stefanie Kloß; Peter Maffay; Mark Forster.

(v.l.n.r.) Rea Garvey; Stefanie Kloß; Peter Maffay; Mark Forster.

Mit einem vermeintlich unmoralischen Angebot sorgte in der aktuellen Folge der ProSieben/SAT.1-Castingshow „The Voice“ Stefanie Kloß (37) für Publikumslacher. Zunächst aber kam mit Ceri Hall-Brady (22) eine sympathische Wienerin auf die Bühne, die einfach nur ihre geliebte Mama stolz machen wollte - „auch wenn sich keiner umdreht.“ Denkste!

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Für ihre Interpretation von Tracy Chapmans „Fast Car“ gab‘s gleich einen Vierer-Buzzer! Die Ambulanzsekretärin entschied sich für das Team von Mark Forster (39), für den diese Staffel bislang ohnehin recht gut läuft. Um Samuel „Sammy“ Franklin (43) musste er nicht mal kämpfen, denn zu seiner Verblüffung hatte er als Einziger für den Backgroundsänger und Kumpel seiner Ex-“The Voice“-Kollegin Yvonne Catterfeld (42) auf den Buzzer gedrückt: „Was ist mit euch?“

„The Voice“: Elvis-Interpret hält wenig von Elvis und viel von Spotify

Ebenfalls gern in seinem Team gesehen hätte der den indonesischen Botschaftsmitarbeiter Fahmi (27), der mit seiner Version von „Can‘t Help Falling In Love“ sowohl ihn als auch Elvis-Fan Peter Maffay (72) überzeugen konnte. Ob der „King of Rock‘n‘Roll“ denn auch für ihn „so was wie ein Vorbild“ sei, wollte der Senior-Coach vom Kandidaten wissen. „Ehrlich gesagt nicht“, lautete die Antwort. Er habe ja auch die Coverversion einer Sängerin gesungen - „von Spotify“. „Peter, Spotify ist so was wie Schallplatte, nur im Computer“, witzelte Mark, woraufhin der Angesprochene konterte: „Schallplatte ist so was mit einem Loch drin.“ Der Ältere lachte zuletzt: Fahmi kam in sein Team.

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Ein weiterer Peter-Maffay-Fang in dieser Folge: Alexander Ohles (30). Der hoffte für sein „I Will Wait“ von Mumford & Sons von vornherein auf einen Buzzer des Sängers, für ihn „der Bruce Springsteen von Deutschland“. Mark, der wie alle ebenfalls für den Belgier gebuzzert hatte, hatte indes einen verrückten Gedanken: „Ich finde, du siehst aus wie die perfekte Mischung aus mir und Rea.“ Ein direkter Nebeneinander-Vergleich zeigte: Ganz unrecht hat er nicht! „Irgendwie find‘ ich‘s tröstlich, dass Peter mit ‚ner Mischung aus Rea und Mark nach Hause geht“, flachste Mark, nachdem er Alex‘ Entscheidung vernommen hatte.

Stefanie Kloß: „An dieser Stelle finde ich die Sendung ein kleines bisschen doof“

Apropos Rea Garvey (49): In dessen Team sang sich mit Demi Lovatos „Skyscraper“ Umweltingenieurwesen-Studentin Lisa Pauli (21). Stefanie Kloß konnte derweil den hochverdienten Vierer-Buzzer Jens Gilles (28), der Coldplays „The Scientist“ gesungen hatte, für sich gewinnen, ebenso Industriemechanikerin Sophie Buchmann (24), die Avril Lavignes „Complidated“ performt hatte. Die Silbermond-Frontfrau hatte für sie ebenso wie Mark Forster in aller letzter Sekunde gebuzzert.

Das hätte Stefanie Kloß auch gerne für Zoé Arndt getan, wäre sie nicht wie alle anderen davon ausgegangen, dass deren reife Stimme - sie sang Yvi Quainoos „Do You Like What You See“ - zu einer erfahrenen Sängerin gehörte. „An dieser Stelle finde ich diese Sendung ein kleines bisschen doof“, ärgerte sich Kloß. „Hätt‘ ich gewusst, dass du 16 bist, hätt‘ ich deinen Gesang natürlich noch mal ganz, ganz anders eingeschätzt.“

Aus anderen Gründen scheiterten trotz toller Stimmen die Tiroler Servicekraft Babs Luggin (46), deren Ösi-Poprock bei den Coaches „keine Vision“ für den weiteren Weg hervorrufen konnte, sowie Immobilienkaufmann Andreas Böttcher (38) mit seiner eigenwilligen Version von Eagle-Eye Cherrys „Save Tonight“ und die etwas zu aufgeregten Talente Marina Vogel (22) und Flo Fleischer (31).

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Doppeldeutiger Versprecher

Und dann war da noch Luis Schubert. Der hatte aus „Schiss“ bislang nur vor seiner Freundin gesungen - was seine beiden Buzzer-Coaches Stefanie und Mark kaum glauben konnten. „Lass uns die Leute so berühren, wie du deine Freundin zu Hause berührt hast!“, versuchte Stefanie Kloß, ihn für sich einzunehmen. Doch der harmlos gemeinte Satz ging nach hinten los: Das Publikum lachte, Mark ließ ein irritiert-belustigtes „Hä?!“ vernehmen und Stefanie versuchte schnell, zu retten, was zu retten war: „Mit deiner Stimme, meinte ich jetzt! Mann! Mit der Stimme!“

Nachdem Luis sich für Mark entschieden hatte, frotzelte der weiter und verfälschte Stefanies Aussage unter deren Protest weiter: „Ich würde gerne, dass du mich berührst, wie du vorhin deine Freundin berührt hast - oder wie war das?“ Prompt stieg Rea mit ein: „Also Erotik ist deine Karte, okay. Da spielen wir mit, Mark, oder?“ Wie das wohl in den nächsten Folgen aussehen wird...?

RND/Teleschau

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