Trump-Porträt mit Grammatik-Fehler

Das offizielle Trump-Porträt samt Grammatikfehler.

Das offizielle Trump-Porträt samt Grammatikfehler.

New York. Mario García bricht eine Lanze für den Redakteurs-Job: „Jeder braucht einen Redakteur oder Lektor. Jetzt, da das offizielle Porträt von Präsident Trump zur Amtseinführung freigegeben wurde, stellen wir fest, dass es einen Tippfehler enthält. Aua ...“ So sein Facebook-Eintrag. Und die Formulierung ist noch höflich. Denn zwischen „to“ und „too“ liegen im Englischen grammatikalische Welten.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

„Kein Traum ist zu groß, keine Herausforderung zu gewaltig. Nichts, was wir uns für die Zukunft erhoffen, liegt jenseits unserer Möglichkeit, es umzusetzen.“ Dieser als Trump-Zitat ausgegebene Sinnspruch steht auf dem offiziellen Foto. Und es steht auch dort: „No challenge is to great“. Es müsste aber heißen „No challenge is too great“. Beide Begriffe bedeuten auf Englisch zu. Das mit einem „o“ ist aber eine Präposition, die vor Verben verwendet wird, um deren Grundform anzuzeigen (to swim = schwimmen). „Too“ hingegen ist ein Adverb, das unter anderem zu im Sinne von allzu bedeutet. Ein ganz schlimmer Lapsus – und das auf dem Präsidenten-Porträt. Klar, dass die Häme im Netz auch prompt einsetzte.

Mario García verweist auf seiner Facebookseite hingegen ganz Gentleman-like auf seinen Blog – und die Notwendigkeit des Redakteurs- bzw. Lektoren-Berufes ...

Von RND/dk

Mehr aus Medien

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken