Uni setzt auf Mad-Max-Klon gegen Müllflut

Szenen aus dem Kurzfilm „Trash Max – Garbage Road“.

Szenen aus dem Kurzfilm „Trash Max – Garbage Road“.

Tübingen. Die Universität Tübingen hat ein Müllproblem. In den vergangenen Jahren hat sich die Abfallmenge allein in der Bibliothek verfünffacht. Als Ursache gelten vor allem Einwegbecher.

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Um der Müllberge Herr zu werden und vor allem ein Bewusstsein für Müllvermeidung zu schaffen, geht die Uni einen multimedialen Weg: Studenten haben einen Kurzfilm erstellt, der im Stil des Endzeit-Action-Films „Mad Max Fury Road“ über die Problematik aufklärt und den Müllsündern Alternativen zeigen soll.

Der Film „Trash Max – Garbage Road“ soll im Hörsaal vor Vorlesungen gezeigt werden und ist auch über Youtube abrufbar.

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Vor dem Film hatte die Uni Tübingen es mit konventionelleren Methoden probiert – etwa Infostände und Plakate. „Der Film ist jetzt noch mal ein anderer Weg“, sagte Abfallbeauftragte Annette Eissler. „Ich erhoffe mir, dass sich die Botschaft allmählich in den Köpfen festsetzt.“

Die Universität Tübingen verkauft Mehrwegbecher als Alternative. Den Film haben die Studenten Carina Diener und Markus Schu mithilfe des Zentrums für Medienkompetenz gedreht.

Von zys/RND/dpa

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