„YouTube Kids“ kommt auch nach Deutschland

Mit „YouTube Kids“ bringt Google ein spezielles Video-Angebot für Kinder nach Deutschland.

Mit „YouTube Kids“ bringt Google ein spezielles Video-Angebot für Kinder nach Deutschland.

Berlin. Googles Video-Plattform YouTube hat ihr Angebot speziell für Kinder im Vor- und Grundschulalter nun auch in Deutschland und Österreich gestartet. Die App „YouTube Kids“ vereint eine große Sammlung altersgerechter Inhalte wie Sachgeschichten, Kinder-Videos oder auch Angebote zum Mitsingen von Kinderliedern. Eltern hätten dabei umfangreiche Möglichkeiten der Kontrolle, hieß es am Mittwoch bei der Vorstellung in Berlin.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
So sieht Google neue App „YouTube Kids“ aus.

So sieht Google neue App „YouTube Kids“ aus.

Die App für Smartphones und Tablets gibt es bereits seit 2015 in den USA. Inzwischen ist sie in 37 Ländern und acht Sprachen erhältlich. Das Angebot zähle pro Woche mehr als elf Millionen Zuschauer, sagte Cedric Petitpas von YouTube am Mittwoch in Berlin. Mehr als 45 Millionen Mal sei die App von Nutzern installiert worden. Die Videos reichen von „Peppa Wutz“, über „Feuerwehrmann Sam“ und „Bibi & Tina TV“ bis zu „Mia and me“. Die Videos sind in Kategorien wie „Serien“, „Musik“, „Lernen“ und „Erkunden“ unterteilt.

Videos stünden schon bei den Kleinen hoch im Kurs, sagte Björn Schreiber von der Freiwilligen Selbstkontrolle FSM, und begrüßte das neue Angebot. Wichtig sei dabei aber, dass die Erwachsenen dafür sorgten, dass Kinder nicht auf problematische Inhalte stoßen, sagte Friedemann Schindler, Leiter von Jugendschutz.net. Die Smartphone-App könne „eine große Lücke für deutsche Eltern füllen“.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Zu den Klassikern gehören im deutschsprachigen Angebot Videos wie das Sandmännchen, Heidi, Die Biene Maja und Janoschs Traumstunde. Dazu gibt es viele Erklärvideos. Die Suche nach Inhalten kann wahlweise auch per Sprache erfolgen, Eltern können die Suche jedoch auch komplett sperren. Auch ein Zeitlimit können die Eltern festlegen – die App wird nach Ablauf der Zeit automatisch gesperrt. Die App kann im Google Playstore oder in Apples App Store heruntergeladen werden.

Von RND/dpa/are

Mehr aus Medien

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken