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Thema Munitionsaltlasten in der Ostsee

Munitionsaltlasten in der Ostsee

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Alle Artikel zu Munitionsaltlasten in der Ostsee

Der Meeresbiologe Dr. Stefan Nehring hat in einem Kriegstagebuch britischer Truppen brisante Notizen gefunden: Demnach haben die Briten nach dem Zweiten Weltkrieg bis zu 100 Tonnen chemische Kampfstoffmunition in der Lübecker Bucht versenkt – in nur zehn Metern Wassertiefe.

24.06.2020

Granaten, Bomben und Minen erodieren in der Nord- und Ostsee – und setzen immer mehr Giftstoffe frei. Laut Nabu ist nicht mehr viel Zeit für die Bergung vorhanden, um Schlimmeres zu verhindern. Die Naturschützer kritisierten vor allem die Bundesregierung.

18.04.2020

In Nord- und Ostsee rotten weiter viele Bomben, Minen und Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg vor sich hin. Naturschützer fordern eine gemeinsames Vorgehen von Bund und Ländern bei der Bergung der Munitionsaltlasten. Sie setzen vor allem auf neue Robotertechnik.

18.04.2020

Innenminister Caffier (CDU) will von Bomben und Granaten gefährdete Orte besser schützen. Dazu wird mehr Personal eingestellt – möglich ist das, weil der Bund mehr Geld gibt. Problem-Thema bleibt die Ostsee.

25.01.2020

Die Ostsee ist als Müllkippe für Munition aus den vergangenen Kriegen missbraucht worden. Das Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ führt Jahrzehnte später nicht weiter. Die Munitionsreste sind tickende Zeitbomben.

27.12.2019

Jeder Hauseigentümer muss sich an strenge Umweltauflagen halten und mit den Behörden abstimmen. Das gilt auch für die Bundeswehr, kommentiert OZ-Redakteur Benjamin Fischer.

25.11.2019

Das Problem ist mittlerweile bekannt: 1,6 Millionen Tonnen Munition aus dem Zweiten Weltkrieg liegen in Nord- und Ostsee und rosten. Der Rostocker CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Stein ist neuer Berichterstatter bei diesem Thema – das hat er vor.

11.11.2019

Rund 1,6 Millionen Tonnen Granaten, Bomben, Minen und Zünder liegen seit Ende des Zweiten Weltkrieges auf dem Grund von Nord- und Ostsee. Doch Studien zufolge werden immer mehr Giftstoffe ausgestoßen – ein Problem für Muscheln und Fische. Jetzt wollen die Küstenländer eine Bergung anregen.

07.11.2019

Kampfmittel in der Ostsee - Tickende Zeitbomben

Auf mehr als 15 000 Quadratkilometern Meeresboden vor Mecklenburg-Vorpommern verrotten Patronen, Granaten, Bomben, Minen, ganze Schiffe voller Munition. Die Bergung dieser tickenden Zeitbomben muss jetzt in Angriff genommen werden, meint OZ-Redakteur Thomas Luczak.

02.09.2019

Rund 300 000 Tonnen Munition und Kampfmittel aus Weltkriegen und militärischer Nutzung werden im Binnenmeer vermutet. Ostsee-Parlamentarier verschiedener Länder fordern endlich Beräumung. Innenminister Caffier hat einen Plan.

02.09.2019
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