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Thema NSU in MV

NSU in MV

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Alle Artikel zu NSU in MV

Dem NSU werden zehn, meist fremdenfeindlich motivierte Morde zugerechnet. Zu den Opfern zählt Mehmet Turgut, der 2004 in Rostock erschossen wurde. Zudem sollen zwei Banküberfälle 2006 und 2007 in Stralsund auf das Konto des NSU gehen.
Im Parlament konstituierte sich am Donnerstag ein Untersuchungsausschuss. Dieser soll unter anderem die Gewalttaten der Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ und deren Vernetzung in der rechten Szene untersuchen.

Branchenkonferenz will Digitalisierung in der Medizin vorantreiben +++ Landesrechnungshof stellt Landesfinanzbericht vor +++ Plädoyers im Revisionsprozess wegen Vergewaltigung erwartet +++ NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags konstituiert sich

24.05.2018

Gremium soll Gewalttaten der neonazistischen Terrorgruppe im Nordosten durchleuchten

24.05.2018
Als achtes Landesparlament hat die Regierung in MV einen Ausschuss eingesetzt, der die Gewalttaten des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ untersuchen soll.

Kommentar Landtag beschließt NSU-Sonderausschuss Richtige Entscheidung

Lieber spät als nie: Lange hat es gedauert, bis auch Mecklenburg-Vorpommern über einen ordentlichen Untersuchungsausschuss im Landtag die Straftaten des NSU-Terrornetzwerks aufzuarbeiten beginnt.

27.04.2018
Am Donnerstag wird ein entsprechender Beschluss im Landtag besprochen, um einen Ausschuss zu installieren, der sich mit dem NSU befasst.

Spätestens seit den Ermittlungspannen bei der Aufklärung der NSU-Mordserie steht die Struktur der Ermittlungsbehörden auf dem Prüfstand. Die BMV-Landtagsfraktion will für MV ein eigenständiges Verfassungsschutzamt, findet aber wenig Resonanz.

23.04.2018
Die Linke hat mit Genugtuung auf die angekündigte Einsetzung des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses im Landtag zum rechtsterroristischen NSU reagiert und ...
Die Spitzen der Fraktionen von SPD und CDU haben sich auf einen Text für den Einsetzungsbeschluss verständigt. Ein interfraktioneller Antrag unter Einbeziehung von Linke und BMV soll Ende April in den Schweriner Landtag eingebracht werden.
Bei der Mahnwache am Tatort in Rostock-Toitenwinkel, an der auch Angehörige teilnahmen, kritisiert die Initiative „Mord verjährt nicht!“ die mangelhafte Aufklärung rechtsextremer Straftaten. Erst kürzlich war das Denkmal beschmiert worden.
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