30 Verletzte nach Brand in Flüchtlingsunterkunft

Rettungskräfte brachten die Menschen am Donnerstag mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser.

Rettungskräfte brachten die Menschen am Donnerstag mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser.

Hövelhof. Bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im ostwestfälischen Hövelhof-Staumühle sind 30 Bewohner verletzt worden, einer von ihnen schwer. Rettungskräfte brachten die Menschen am Donnerstag mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser, wie eine Sprecherin des Kreises Paderborn sagte.

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Feuerwehr brachte Flammen am Abend unter Kontrolle

Weitere 24 Menschen wurden demnach vor Ort behandelt, darunter zwei Feuerwehrleute. Sie erlitten leichte Schnitt- und Rückenverletzungen. Die Polizei sprach von 27 Menschen, die vor Ort betreut werden mussten. Die Feuerwehr konnte die Flammen am Abend löschen.

Der Brand sei am Nachmittag aus zunächst ungeklärter Ursache in einer der ehemaligen Militärbaracken ausgebrochen, sagte ein Sprecher der Polizei Paderborn. „Das Gebäude ist nahezu komplett abgebrannt.“ Es gebe keine Anhaltspunkte für einen fremdenfeindlichen Hintergrund.

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Die Ermittlungen dauerten an. Am Freitag soll ein Sachverständiger die Brandruine begutachten. In der Unterkunft leben nach Angaben des Kreises insgesamt etwa 500 Flüchtlinge.

Von RND/dpa

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