Abspeck-Challenge: “Diese Woche war der blanke Horror“

Bei viel Sport und gesundem Essen meldet sich der Schweinehund.

Bei viel Sport und gesundem Essen meldet sich der Schweinehund.

Hannover. Kekse, Schokolade, Alkohol – die Versuchungen des Alltags sind groß: "Diese Woche war der blanke Horror", gibt Fabian zu. Denn nicht immer konnten wir Süßigkeiten und Co. widerstehen. Und das, obwohl wir erst vor zwei Wochen mit unserer Abspeck-Challenge begonnen haben. "Die Kollegen haben mich schon dabei erwischt, wie ich Kekse aß. Sehr viele Kekse", beichtet auch Markus. Abgenommen haben wir trotzdem, aber nicht mehr so viel wie noch in der ersten Woche. Unsere Erfahrungen der zweiten Woche sehen und lesen Sie hier.

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„Diese Woche war der blanke Horror“

Für Fabian aus „Team Cardio“ war die zweite Woche „der blanke Horror“.

Für Fabian aus „Team Cardio“ war die zweite Woche „der blanke Horror“.

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Gleich zwei Geburtstage nacheinander, zwei Heimspiele meines Lieblingsvereins. Grundsätzlich ist es für mich kein Problem, auf Alkohol zu verzichten. Wie sehr einen ein Bier anlacht, merkt man allerdings erst, wenn man es nicht trinken darf. Und ich gebe es zu, ich habe nicht immer Stärke bewiesen. Dafür habe ich mich strikt nach Plan ernährt. Ergebnis: 1,1 Kilo weniger am Ende der zweiten Woche. Da geht allerdings noch mehr. Ich kämpfe weiter!“

„Der Ehrgeiz hat mich gepackt“

Kind, Beruf und einen gesundheitsbewussten Lebensstil unter einen Hut zu bekommen, erfordert eine Menge Organisationstalent.“

Kind, Beruf und einen gesundheitsbewussten Lebensstil unter einen Hut zu bekommen, erfordert eine Menge Organisationstalent.“

„Nachdem ich in der letzten Woche noch nicht glauben konnte, jemals wieder satt zu werden, bin ich in dieser Woche positiv überrascht. Gekocht habe ich noch nie gerne – aber jetzt hat mich der Ehrgeiz gepackt. Selbst das Experimentieren mit den Zutaten hat mir Spaß gemacht. Schwer dagegen fiel es mir, das Sportprogramm durchzuziehen. Nicht etwa wegen eines Mangels an Motivation, sondern aus Zeitgründen. Kind, Beruf und einen gesundheitsbewussten Lebensstil unter einen Hut zu bekommen, erfordert eine Menge Organisationstalent.“

„Ich möchte wieder essen, was ich will“

„Fast jeden Tag denke ich mir: Ich möchte wieder essen, was ich will“, erzählt Markus.

„Fast jeden Tag denke ich mir: Ich möchte wieder essen, was ich will“, erzählt Markus.

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„Die zweite Woche war schwieriger. Die Anfangseuphorie ist weg. Fast jeden Tag denke ich mir: Ich möchte wieder essen, was ich will. Manchmal widerstehe ich dieser Versuchung. Manchmal nicht. Die Kollegen haben mich schon dabei erwischt, wie ich Kekse aß. Sehr viele Kekse. Was ich dabei gelernt habe: Ich muss mich morgens, mittags und abends satt essen. Sonst habe ich zwischendurch Hunger und greife zu Süßigkeiten. Ich mache dann zwar auch mehr Sport. Aber ich kann gar nicht so viel trainieren, wie ich durch eine Packung Kekse an Kalorien zu mir nehme. Das Ergebnis sehe ich auf der Waage: In der zweiten Woche habe ich weniger abgenommen als in der ersten. Ich wiege jetzt 80,9 Kilogramm, etwa 1,3 Kilogramm weniger als am Anfang. Ich muss mich also wieder mehr anstrengen, um mein Ziel zu erreichen: Am Ende der vier Wochen will ich bei 79 Kilogramm sein.“

„Süßigkeiten sind für mich grundsätzlich kein großes Problem“

„Mit dem Sport habe ich immer noch ein bisschen zu kämpfen“, gibt Agnieszka aus „Team Kraft“ zu.

„Mit dem Sport habe ich immer noch ein bisschen zu kämpfen“, gibt Agnieszka aus „Team Kraft“ zu.

„In dieser Woche war das Essen für mich überhaupt kein Thema – Süßigkeiten sind für mich grundsätzlich kein großes Problem. Chips und Schokolade esse ich ohnehin selten. Mit dem Sport habe ich immer noch ein bisschen zu kämpfen. Ein Kraft-Workout habe ich durch eine Boxeinheit ersetzt und auch sonst konnte ich aus Zeitmangel nicht alle Trainingseinheiten absolvieren. Das sollte nächste Woche unbedingt besser klappen. Deswegen habe ich mich für die kommende Woche mit Markus zum Training verabredet.“

Von RND/are/fw/krus/wer

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