„Die Spielzüge sind immer belohnend“

„Cascadia“ wird „Spiel des Jahres 2022“

Berlin: Das Plättchenlegespiel Cascadia des Autors Randy Flynn ist zum "Spiel des Jahres 2022" gewählt worden.

Berlin: Das Plättchenlegespiel Cascadia des Autors Randy Flynn ist zum "Spiel des Jahres 2022" gewählt worden.

Berlin. „Cascadia“ ist das „Spiel des Jahres 2022“. Das Plättchenlegespiel vom Autor Randy Flynn wurde am Samstagabend in Berlin von einer Kritiker-Jury ausgezeichnet. Das schön gestaltete Spiel rund um die Flora und Fauna des gleichnamigen Gebietes an der Westküste Nordamerikas vom „Kosmos“-Verlag setzte sich gegen die nominierten Titel „Scout“ von Kei Kajino und „Top Ten“ von Aurélien Picolet durch.

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Jury: „ein wahres Wohlfühlspiel“

Bei „Cascadia“ muss ein Biotop mit Tieren und Landschaften zusammengestellt werden. Die Jury würdigte die zweigeteilte Puzzleaufgabe als „besonders gelungen. Die Spielzüge sind immer belohnend“. Das Spiel, das nun den begehrten roten Pöppel auf der Schachtel tragen darf, sei „ein wahres Wohlfühlspiel“.

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Der Verein „Spiel des Jahres“ vergibt den Preis seit über 40 Jahren. Die Jury nimmt dafür jährlich den Spielemarkt mit Hunderten Neuerscheinungen unter die Lupe.

30.04.2020, Berlin: Tim Overkamp zeigt in der Ludothek "Spielwiese" das Spiel "Siedler von Catan". In der "Spielwiese" verleihen er und sein Team etwa 1500 Spiele. Egal ob man jung oder alt ist: Viele Menschen spielen gerne. Das ist auch wichtig. Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild - Nutzung nur nach vertraglicher Vereinbarung - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++

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Living Forest zum „Kennerspiel des Jahres“ gekürt

Zum „Kennerspiel des Jahres“ wurde „Living Forest“ von Aske Christiansen gekürt. Bei dem Spiel um Naturgeister in einem mystischen Wald geht es um ein Wettrennen um zwölf Punkte. Es bietet riskante Entscheidungen und hohe Interaktion.

Nominiert für die Auszeichnung von Spielen, die etwas erfahrenere Spieler ansprechen sollen, waren auch „Cryptid“ von Hal Duncan und Ruth Veevers sowie „Dune Imperium“ von Paul Dennen. Schon im Juni war das Spiel „Zauberberg“ von Jens-Peter Schliemann und Bernhard Weber zum „Kinderspiel des Jahres“ gekürt worden.

RND/dpa

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