Der Fall Gabby Petito: FBI ist sicher, dass Brian Laundrie seine Freundin tötete

Gabby Petito und Brian Laundrie (Archivfoto).

Gabby Petito und Brian Laundrie (Archivfoto).

Das FBI hat die Ermittlungen im Fall der getöteten 22‑jährigen Gabby Petito abgeschlossen. Es sei keine andere Person als ihr Freund Brian Laundrie am Tod der jungen Frau beteiligt gewesen, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Mitteilung der US-Sicherheitsbehörde.

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Laut FBI wurden bei der Überprüfung von Laundries Laptop zudem schriftliche Erklärungen gefunden, in denen er die Verantwortung für Petitos Tod übernimmt. Das Verschwinden und der Tod der jungen Frau hatten im vergangenen Sommer weltweit für Schlagzeilen gesorgt.

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Der Anwalt von Gabby Petitos Familie teilte am Freitag mit, dass die vom FBI gesammelten Informationen keine Zweifel daran ließen, dass Brian Laundrie seine Freundin ermordet habe.

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Petito war im Sommer nicht von einer gemeinsamen Reise durch die USA mit ihrem Freund zurückgekommen. Der Fall fand sowohl in den USA als auch international Beachtung – nicht zuletzt, weil das Paar aus Florida zahlreiche Bilder und Videos von seiner Reise in sozialen Netzwerken teilte. Petitos Leiche war nach intensiver Suche schließlich im September im Bundesstaat Wyoming gefunden worden. Dorthin war das Paar im Zuge seines USA-Roadtrips gereist. Nach Angaben des Gerichtsmediziners wurde die junge Frau erwürgt.

Der Freund der vermissten Petito war im September allein von der Reise mit der 22‑Jährigen zurückgekehrt. Kurze Zeit später meldeten seine Eltern auch ihn als vermisst. Seine Leiche wurde schließlich im Oktober in einem Naturreservat in Florida gefunden, nachdem er sich selbst das Leben genommen hatte. Ermittler fanden auch einen Laptop und einen Rucksack, die dem 23‑Jährigen gehörten. Er galt im Fall Petito zunächst nicht explizit als Verdächtiger, die Polizei stufte ihn als „Person von Interesse“ ein.

RND/seb/dpa

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