Deutschland verstärkt Kampf gegen die Mafia

Ein Bestatter und ein Spurenermittler stehen am 15. August 2007 vor der Pizzeria, in der die Morde begangen wurden.

Ein Bestatter und ein Spurenermittler stehen am 15. August 2007 vor der Pizzeria, in der die Morde begangen wurden.

Berlin. Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und sein italienischer Amtskollege Marco Minniti nehmen an der Anti-Mafia-Konferenz teil.

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Es sei die erste Konferenz dieser Art, sagte der Veranstalter Sandro Mattioli vom Verein „Mafia? Nein, Danke!“. Nach den Duisburger Mafiamorden 2007, bei der vor einer Pizzeria wegen einer Fehde zwischen Familienclans sechs Menschen erschossen wurden, hätten die großen Organisationen wie die ‚Ndrangheta die Strategie gewählt, Blutvergießen zu vermeiden. Mafiaclans seien aber nach wie vor sehr präsent in Deutschland, sagte der Experte.

Die in der Region Kalabrien beheimatete ‚Ndrangheta gilt als die mächtigste der italienischen Mafiaorganisationen, die mittlerweile auch in Deutschland und im Rest der Welt sehr aktiv ist.

Von dpa/RND

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