Dramatische Aufnahmen

Drohnenvideo soll zeigen, wie russische Soldaten Zivilisten erschießen

Russische Soldaten sollen mit Absicht auf Zivilisten nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew geschossen haben (Symbolbild).

Russische Soldaten sollen mit Absicht auf Zivilisten nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew geschossen haben (Symbolbild).

Russische Soldaten sollen mit Absicht auf Zivilisten nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew geschossen haben. Das legt ein Drohnenvideo nah, das das ZDF von einem anonymen Kontakt zugeschickt bekommen hat.

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Auf dem Video vom 7. März ist eine Schnellstraße zu sehen, auf dem mehrere zivile Autos unterwegs sind. Die Pkw bewegen sich auf eine russische Panzerstellung am Straßenrand zu und drehen um, als sie die russischen Soldaten bemerken.

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Eines der Fahrzeuge stoppt nach dem Wendevorgang, der Fahrer steigt mit erhobenen Händen aus, geht Richtung Kofferraum des Wagens und wird niedergeschossen – offenbar von den russischen Soldaten. Nachdem der Mann zu Boden gefallen ist, gehen die Soldaten zum Tatort. Ihre Zugehörigkeit zur russischen Armee sollen weiße Bänder an der Uniform zeigen.

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Weitere Passagiere im Auto

Auf dem Video ist zu sehen, wie die Soldaten den Erschossenen weg von seinem Auto in einen Straßengraben tragen. Der Mann soll jedoch nicht allein im Wagen gesessen haben, eine Frau und ein Kind werden auf der Aufnahme später von den Soldaten in einen nahe gelegenen Wald geführt. Die Bilder zeigen nicht, was dann mit ihnen geschieht. Die Echtheit des Drohnenvideos ist von den Reportern überprüft worden.

Kremlchef Wladimir Putin bleibt dabei, den Einmarsch in die Ukraine als „Spezialoperation“ zu bezeichnen, bei der Zivilisten nicht gefährdet würden.

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RND/ab

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