Familie bangt um Christine Kaufmann

Christine Kaufmann (Archivbild).

Christine Kaufmann (Archivbild).

Berlin. Die Familie von Christine Kaufmann benötige „ihre gesamte Liebe und Kraft, um den hoffentlich eintretenden Genesungsprozess zu begleiten und für Christine Kaufmann da zu sein“, teilte eine Sprecherin der 72-Jährigen am Sonnabend mit. Sie bedankte sich „von Herzen für die wundervolle überwältigende Anteilnahme vieler mitfühlender Menschen aus der ganzen Welt“.

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Tochter Allegra: „Wir können nur beten“

Mehrere Medien hatten zuvor über eine Erkrankung der Schauspielerin berichtet. Einzelheiten dieser Berichte bestätigte Kaufmanns Agentur ausdrücklich nicht. Weder das Management noch die Familie habe bisher einen Kommentar zur Erkrankung von Christine Kaufmann abgegeben, hieß es. Tochter Allegra Curtis sagte der "Münchener Abendzeitung": "Ich stehe völlig unter Schock. Mit meiner Mami sieht es leider sehr schlecht aus. Wir können nur beten, dass sie es packt."

Kaufmann spielte bereits als Kind in den 1950er Jahren ihre ersten Rollen. Als Karin Steinhof in Gottfried Reinhardts „Stadt ohne Mitleid“ erlangte sie 1961 internationale Berühmtheit. Sie wurde mit dem Golden Globe als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet.

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„Es ist, wie wenn die Zeit stirbt“

Im selben Jahr lernte sie bei Dreharbeiten für den Film „Taras Bulba“ Hollywood-Star Tony Curtis kennen, den sie zwei Jahre später heiratete.Das Paar bekam zwei Kinder, trennte sich aber bald wieder: Die Ehe wurde 1986 geschieden.

Curtis starb 2010. "Ich war trauriger, als ich gedacht habe. Es ist, wie wenn die Zeit stirbt", sagte Kaufmann damals.

Von dpa/RND/wer

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