Feuerwehr rettet nackte Gummipuppe „Ingo“

„Ingo“ verlässt den Ort des Geschehens: Die Polizisten nahmen den Einsatz mit Humor.

„Ingo“ verlässt den Ort des Geschehens: Die Polizisten nahmen den Einsatz mit Humor.

Mainz. Zwei Hubschrauber, Polizei, Feuerwehr und die hessische Wasserschutzpolizei suchten daraufhin das Wasser ab, konnten aber bald Entwarnung geben: Was von weitem wie ein Mensch aussah, war lediglich eine Gummipuppe. Bei dem vermeintlich leblosen Körper angekommen, stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Puppe sogar einen Namen trägt. “Ingo“ habe auf der Schulter des Schwimmkörpers gestanden.

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Zuvor hatte das Online-Portal „merkurist“ über den Zwischenfall berichtet. Laut Polizei wird es keine weiteren Ermittlungen geben, da nicht festgestellt werden konnte, ob der Einsatz absichtlich provoziert worden ist. Offenbar nahmen die Beamten den Vorfall ohnehin mit reichlich Humor. Auf Bildern der Polizei Mainz ist zu sehen, wie Gummipuppe „Ingo“ auf dem Rücksitz des Polizeifautos angeschnallt etwas verknautscht den Ort des Geschehens verlässt.

Von RND/dpa/caro

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