Hier müssen Sie am Sonnabend mit Unwettern rechnen

Der Deutsche Wetterdienst rechnet am Sonnabend mit schweren Gewittern.

Der Deutsche Wetterdienst rechnet am Sonnabend mit schweren Gewittern.

Offenbach. Am Sonnabendabend kann es laut Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fast deutschlandweit zu schweren Gewittern mit heftigem Starkregen und Hagel kommen. Besonders betroffen sind die Regionen rund um Hannover, Braunschweig, Mainz und Erfurt – der DWD gab Unwetterwarnungen heraus. Auch in und um Dresden sollten Sie sich auf Gewitter und Regen einstellen.

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Rund um Hannover, im Osten und im Südwesten Deutschlands drohen am Abend schwere Gewitter und Starkregen.

Rund um Hannover, im Osten und im Südwesten Deutschlands drohen am Abend schwere Gewitter und Starkregen.

"Die erwartete Wetterentwicklung ist sehr gefährlich", warnt der DWD. "Vermeiden Sie Aufenthalte im Freien. Wenn Sie sich dem Wetter aussetzen müssen, seien Sie sehr vorsichtig." Erst am Montagabend wurde eine 73-jährige Aachenerin von einem Gewitter überrascht und vom Blitz erschlagen.

Die Meteorologen rechnen am Sonnabend mit Niederschlagsmengen um 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie Hagel mit Korngroßen um zwei Zentimeter. Ob auch Sie mit schweren Unwettern rechnen müssen, können Sie hier überprüfen. Im Norden und Südwesten Deutschlands hingegen soll es laut DWD ruhig bleiben – Hamburg, Kiel, Berlin und München bleiben voraussichtlich vom Unwetter verschont.

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Meteorologen rechnen weiter mit Starkregen und Gewittern

Für Pfingstsonntag rechnen die Meteorologen des DWD weiterhin regional mit Starkregen und Gewittern vor allem im Osten und im Süden Deutschlands. Im Westen und Norden könne dagegen auch schon mal über längere Zeit die Sonne scheinen, hieß es.

Dabei wird es nicht mehr so warm wie in den vergangenen Tagen – die Temperaturen liegen im Bereich von 20 bis 24 Grad, an der Küste bleibt es noch etwas kühler.

Kräftige Regenfälle und starke Gewitter könnten auch am Pfingstmontag südlich des Mains Freizeitpläne buchstäblich ins Wasser fallen lassen. Auch im Osten sind Blitz und Donner möglich, hieß es am Samstag. Eine Wetterbesserung ist auch am Dienstag nicht in Sicht. Die Temperaturen kommen nicht über 17 bis 20 Grad, und fast überall wird es anhaltend regnen. An der Nordseeküste muss nach DWD-Angaben zudem teilweise mit stürmischem Wind gerechnet werden.

Von RND/are/dpa

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