Italienische Rettungskräfte suchen weiter

Rettungskräfte am Hotel Rigopiano im italienischen Farindola.

Rettungskräfte am Hotel Rigopiano im italienischen Farindola.

Farindola. Auch vier Tage nach dem Lawinenunglück am zerstörten Berghotel Rigopiano sim italienischen Farindola suchen die italienischen Rettungskräfte weiter fieberhaft nach Vermissten. Die Einsatzkräfte hätten die Nacht über durchgearbeitet, um die 23 noch verschütteten Menschen zu finden, sagte die oberste Krisenmanagerin des nationalen Zivilschutzes, Immacolata Postiglione. Bis Sonnabend-Abend waren elf Menschen lebend aus Trümmern und Schnee geborgen worden. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben.

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Bei der Suche versuchen die Spezialisten, Handy-Signale unter dem Geröll zu orten und Vermisste so gezielter lokalisieren zu können. Postiglione beschrieb dieses Vorgehen als „chirurgischen Eingriff“, der ein weiteres Einstürzen des Gebäudes verhindern solle.

Eine gewaltige Lawine hatte am Mittwoch das auf 1200 Metern Höhe am Fuße des Gran-Sasso-Massivs gelegene Vier-Sterne-Hotel nach einer Erdbebenserie verschüttet und Teile mitgerissen. Trümmer und Möbel wurden in bis zu 400 Metern Entfernung vom Hotel gefunden.

Von RND/dpa

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