Mindestens 13 Tote bei Schießereien in Mexiko

Reynosa/Mazatlán. In der Stadt Reynosa an der Grenze zu den USA wurden Medienberichten zufolge mindestens sieben Menschen getötet. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden des Bundesstaats Tamaulipas griffen Unbekannte an mehreren Orten Militärpatrouillen an. In Reynosa kämpfen mehrere Verbrechersyndikate um die Kontrolle.

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Bei Schießereien zwischen Bandenmitgliedern im Bundesstaat Sinaloa kamen sechs Menschen ums Leben. Die Opfer seien schwer bewaffnet gewesen und hätten Helme, schusssichere Westen und Militärkleidung getragen, teilten die örtlichen Sicherheitsbehörden mit. Die Region ist die Hochburg des Sinaloa-Kartells. Seit der Auslieferung des Drogenbarons Joaquín „El Chapo“ Guzmán an die USA liefern sich mehrere Fraktionen einen internen Machtkampf um die Kontrolle des Verbrechersyndikats.

Von RND/dpa

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