Polizei rechnet mit Zehntausenden bei Rosenmontag-Friedensdemo

Vor dem Bundeskanzleramt demonstrierten bereits Menschen gegen den Ukrainekrieg - die Demonstration am Montag in Köln soll um ein Vielfaches größer werden.

Vor dem Bundeskanzleramt demonstrierten bereits Menschen gegen den Ukrainekrieg - die Demonstration am Montag in Köln soll um ein Vielfaches größer werden.

Köln. Die Polizei rechnet mit mehreren Zehntausend Teilnehmern bei der geplanten Friedensdemo des Kölner Karnevals an Rosenmontag. Das sagte ein Sprecher der Polizei nach einer Besprechung zwischen den Beamten und dem Festkomitee Kölner Karneval am Freitag. Geplant sei ein Demo-Zug quer durch die Kölner Innenstadt - allerdings nicht auf der genau gleichen Route wie beim Rosenmontagszug.

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Eigentlich hatte das Festkomitee Kölner Karneval ein Rosenmontagsfest im Kölner Stadion mit Umzug geplant - wegen Corona war der klassische Rosenmontagszug in der Stadt abgesagt worden. Unter dem Eindruck des russischen Angriffs auf die Ukraine wurde am Donnerstag auch dieses Fest abgesagt. Stattdessen soll es eine Friedensdemo in der Innenstadt geben.

RND/dpa

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