Ehemaliger Facebook-Investor warnt vor dem sozialen Netzwerk

Hannover. „Nur Gott weiß, was Facebook mit den Gehirnen unserer Kinder anrichtet.“ Das von 2,07 Milliarden Menschen genutzte Netzwerk „untergräbt die Produktivität in komischer Weise“, sagte Parker. Er hatte damals finanziell und beratend geholfen, das Unternehmen von Marc Zuckerberg groß zu machen. Die ersten Millionen kamen von anderen Investoren, die mit Hilfe von Parker überzeugt wurden, einzusteigen. Mittlerweile ist Facebook 521 Milliarden Dollar wert und eine der fünf wertvollsten Firmen der Welt. Ob diese Tatsache Parker wohl so kritisch macht?

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„Die Motivation bei der Entwicklung war: Wie können wir so viel Zeit und Aufmerksamkeit der Nutzer wie möglich bekommen?“, führt er aus. Weiterhin bezeichnet der Milliardär Facebook als „Bestätigungsmaschine“, die sich die menschliche Psyche zunutze macht. Dass Facebook versucht, mit Emotionen seine Nutzer an das Netzwerk zu verbinden, ist kein Geheimnis. Warum Parker ausgerechnet jetzt mit seiner Analyse an die Öffentlichkeit geht, scheint dagegen weniger offensichtlich.

Im Film „The Social Netzwork“ über die Entstehung von Facebook wird Sean Parker übrigens von Justin Timberlake gespielt und sagt relativ präzise die Zukunft des Netzwerks voraus:

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Von Jan Heemann/RND

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