Sauber: Waschbär surft auf Motorhaube

Alles echt: Surfender Waschbär auf einem Streifenwagen in Colorado Springs.

Alles echt: Surfender Waschbär auf einem Streifenwagen in Colorado Springs.

Colorado Springs. Sind Tiere temposüchtig? Mit Geschwindigkeits-Junkies im Windkanal hat Autobauer Opel 2016 Furore gemacht – der Werbespot ging im Netz ab wie Schmidts Katze, um mal im Bild zu bleiben. Die windschnittigen Probanden stammten allerdings aus der Computerretorte, weder musste sich ein echter Löwe die Mähne durchpusten lassen, noch wurde ein real existierendes Eichhörnchen genötigt, sich Helm bewehrt gegen den Luftstrom zu stemmen.

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Jetzt aber müssen wir neu denken: Womöglich gibt es in der echten Tierwelt tatsächlich einzelne Exemplare, die sich gern mal richtig in Fahrt bringen lassen. Die Fotos eines Polizisten aus Colorado Springs lassen jedenfalls vermuten, dass sich der dort abgelichtete Waschbär ziemlich wohl fühlt. Er war urplötzlich auf die Motorhaube eines Streifenwagens gesprungen, der unterwegs zu einem schweren Unfall war. Der Fahrer Officer Christopher Frabbiele blieb cool, machte geistesgegenwärtig Fotos von dem tierischen Autostopper und fuhr bei nächster Gelegenheit an den Straßenrand, wo sein Passagier bereitwillig von der Motorhaube hüpfte. Sowohl Chauffeur als auch Passagier haben das Abenteuer unversehrt überstanden.

Von Stefanie Gollasch

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