Schon wieder eine Explosion im Chempark Leverkusen – niemand verletzt

Eine große Rauchwolke ist nach einer Explosion im Chempark Leverkusen sichtbar.

Eine große Rauchwolke ist nach einer Explosion im Chempark Leverkusen sichtbar.

Leverkusen. Im Chempark Leverkusen hat es am Mittwochabend eine Explosion gegeben. Verletzt wurde niemand, wie ein Sprecher der Feuerwehrleitstelle sagte. Es hätten sich per Notruf mehrere Anwohner gemeldet, die einen Knall gehört hatten. Zudem sei weißer Rauch entstanden und eine Geruchsbelästigung. Die Werksfeuerwehr habe dann festgestellt, dass es an einer Rohrbrücke – also an weit über der Erde hängenden Rohren – zu einer kleinen Explosion gekommen sei.

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Es sei kurzzeitig ein Produkt ausgetreten, unklar war jedoch, welches – die betroffenen Rohre seien seit Jahren nicht mehr benutzt worden. Der Austritt habe von selbst aufgehört. Außerhalb des Werkes habe zu keiner Zeit Gefahr bestanden. Auch auf dem Werksgelände gab es keine Verletzten.

In der jüngeren Vergangenheit kam es bereits zu mehreren Zwischenfällen an selber Stelle. Am 27. Juli des vergangenen Jahres forderte eine Explosion sieben Todesopfer und 31 zum Teil schwer Verletzte. Erst Ende Januar waren bei einer Verpuffung in einem Gebäude des Chemparks vier Personen verletzt worden. Bei dem Vorfall waren nach Angaben des Unternehmens Nitrosegase freigesetzt worden, dabei sei eine gelbe Wolke zu sehen gewesen.

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RND/dpa

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