Stier spießt Torero am Po auf

Für Matador Juan Leal endete ein Stierkampf am Wochenende im Krankenhaus.

Für Matador Juan Leal endete ein Stierkampf am Wochenende im Krankenhaus.

Madrid. Erneut kam es zu einem Stierangriff auf einen Torero während eines Stierkampfes: Juan Leal, französischer Matador verließ am Wochenende nach einem Stierkampf zwar als Sieger die Stierkampfarena von Las Ventas in Madrid – jedoch auch mit einer schweren Verletzung.

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Während des Kampfes kam es zu einem Angriff des Stieres auf den Matador, als dieser sich dem Tier mit dem Rücken zuwandte. Der Stier schlug einen Haken und sticht dem Torero sein rechtes Horn in eine Pobacke, ehe er ihn dann aufspießt und in die Luft hebt.

Stier muss traditionell getötet werden

Drei weitere Matadore greifen direkt ins Geschehen ein und treiben den Tier von dem 26-jährigen Torero weg. Nach einer kurzen Behandlungspause setzt dieser den Stierkampf fort, tötet das Tier und schneidet ihm ein Ohr ab und präsentiert dieses dem Publikum – so will es die spanische Stierkampf-Tradition.

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Torero Leal wird nach dem Sieg über den Stier in ein Krankenhaus eingeliefert: Neben einer 25 Zentimeter langen Wunde am Rektum hat er einen Kreuzbeinbruch erlitten und musste behandelt werden.

Von RND/liz

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