Zahl der Toten nach Erdrutsch in China steigt auf 17

Mehr als 2000 Rettungskräfte waren im Einsatz, um nach Überlebenden zu suchen. dpa

Mehr als 2000 Rettungskräfte waren im Einsatz, um nach Überlebenden zu suchen. dpa

Peking. Das Unglück hatte sich am Montag in Bijie ereignet, das zur südwestchinesischen Provinz Guizhou gehört. Häuser von mehr als 30 Familien seien von Geröll und Schlamm getroffen worden. Mehr als 2000 Rettungskräfte waren im Einsatz, um nach Überlebenden zu suchen.

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Sommer-Regenfälle lösen in vielen Teilen Chinas immer wieder schwere Überschwemmungen und Erdrutsche aus, denen häufig viele Menschen zum Opfer fallen.

Guizhou, wo sich das Unglück ereignete, gehörte zu den Provinzen, die vergangene Woche vom verheerenden Taifun „Hato“ getroffen wurden. Durch den schlimmsten Taifun, der die Region seit Jahren traf, waren 22 Menschen unmittelbar ums Leben gekommen.

Behörden hatten jedoch gewarnt, dass sich wegen des starken Regens und des aufgeweichten Bodens auch in den Tagen nach dem Sturm noch geologische Katastrophen wie Erdrutsche ereignen könnten.

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Von dpa/RND

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