Schlammlavine

Zwölf Frauen sterben bei Erdrutsch in illegaler Goldmine in Indonesien

 Einsatzwagen der Polizei bei einem Einsatz in der Innenstadt von Köln, Nordrhein Westfalen, Deutschland *** Police car on a mission in the city centre of Cologne, North Rhine-Westphalia, Germany

Einsatzwagen der Polizei bei einem Einsatz in der Innenstadt von Köln, Nordrhein Westfalen, Deutschland *** Police car on a mission in the city centre of Cologne, North Rhine-Westphalia, Germany

Medan. Bei einem Erdrutsch in einem Minenschacht in Indonesien sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei den Opfern ausschließlich um Frauen.

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Das Unglück ereignete sich bereits am Donnerstag in der Provinz Nord-Sumatra, wie der örtliche Polizeichef Reza Akbar am Freitag mitteilte. Die Frauen hätten in einer nicht lizenzierten Goldmine im Bezirk Mandailing Natal gearbeitet und seien von der Schlammlawine begraben worden. Anwohner hätten dabei geholfen, in den Erdmassen nach den Opfern zu suchen. In dem südostasiatischen Inselstaat kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen in illegalen Minen.

RND/dpa

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