Ägyptens Präsident verhängt Ausnahmezustand

Als Reaktion auf die tödlichen Anschläge auf zwei koptische Kirchen in Ägypten hat Präsident Abdel Fattah al-Sisi den Ausnahmezustand für drei Monate erklärt.

Als Reaktion auf die tödlichen Anschläge auf zwei koptische Kirchen in Ägypten hat Präsident Abdel Fattah al-Sisi den Ausnahmezustand für drei Monate erklärt.

Kairo . In einer Fernsehansprache am Abend erklärte Al-Sisi: „Die Auseinandersetzung mit den Terroristen wird lang und schmerzhaft sei.“ Er warf anderen Ländern vor, den Terrorismus in Ägypten zu unterstützen - nannte aber kein bestimmtes Land.

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Zuvor hatte der Präsident bereits der Armee befohlen, wichtige Gebäude des Landes zu schützen. Damit solle die Polizei unterstützt werden, berichtete das staatliche Fernsehen. Das Militär spielt in Ägypten eine sehr wichtige Rolle und und war bereits vor den Anschlägen vom Sonntag allgegenwärtig in der Öffentlichkeit.

Bei Anschlägen auf christlich-koptische Kirchen in den nordägyptischen Städten Tanta und Alexandria waren am Sonntag mehr als 40 Menschen getötet und etwa 120 verletzt worden.

Von RND/dpa

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