AfD-Bundeskonvent rügt Gauland und Höcke

Alexander Gauland (links), stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei Alternative für Deutschland (AfD) und Björn Höcke, Landes- und Fraktionschef der AfD in Thüringen.

Alexander Gauland (links), stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei Alternative für Deutschland (AfD) und Björn Höcke, Landes- und Fraktionschef der AfD in Thüringen.

Hannover. Der 56-köpfige AfD-Bundeskonvent sprach am Wochenende in Kassel mit großer Mehrheit eine Rüge gegen die Landesvorsitzenden von Brandenburg und Thüringen, Alexander Gauland und Björn Höcke, aus. „Es gab keine Diskussion darüber. Die Entscheidung war sehr eindeutig“, bestätigte Bayerns AfD-Landeschef Petr Bystron dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). Der Konvent rügte, Gauland und Höcke hätten klar gegen Grundregeln der Partei verstoßen. Beide hatten Ende November dem Ko-Landesvorsitzenden von Nordrhein-Westfalen und Ehemann Petrys, Marcus Pretzell, in einer gemeinsamen Erklärung „Mauscheleien in Hinterzimmern“ vorgeworfen.

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Die Versammlung forderte Gauland und Höcke auf, unverzüglich eine Ehrenerklärung abzugeben und sich künftig an einen Beschluss vom 14. August zu halten, der Parteimitglieder dazu verpflichte, „mehr miteinander“ und „weniger übereinander“ zu reden.

Von RND

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