Al-Nur-Moschee soll verboten werden

Die Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln.

Die Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln.

Berlin. Unter Geisels Vorgänger Frank Henkel (CDU) war das Verfahren zum Erliegen gekommen, weil der einzige Mitarbeiter der Abteilung monatelang erkrankt war. Nun ist die Abteilung aufgestockt und Innensenator Geisel hat Neuköllns Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) zugesichert, dass ein Verbot wieder geprüft werde. In der Moschee haben Gastprediger mehrfach verhetzende Reden gehalten. Im Juli 2014 behauptete dort der Prediger Abdallah I., die Juden seien die „Schlächter des Propheten“ – und betete dafür, dass Allah die israelischen Soldaten bis zum allerletzten Mann töten möge.

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Anfang 2015 behauptete ein anderer Gastprediger in der Moschee, dass eine Frau sich nach islamischem Recht niemals den sexuellen Gelüsten ihres Ehemann verweigern dürfe. Der Moscheevorstand beteuerte beide Male, ihm seien die Predigten vorher nicht bekannt gewesen.

Von RND/jps

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