Russen sprechen von Terroranschlag

Sprengstoffanschlag in südukrainischer Stadt Melitopol: Mindestens drei Verletzte

Russische Soldaten vor einem Wasserkraftwerk im Süden der Ukraine. Die Region Cherson steht seit den ersten Tagen der russischen Militäraktion in der Ukraine unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte. Dieses Foto wurde während einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise aufgenommen.

Russische Soldaten vor einem Wasserkraftwerk im Süden der Ukraine. Die Region Cherson steht seit den ersten Tagen der russischen Militäraktion in der Ukraine unter der Kontrolle der russischen Streitkräfte. Dieses Foto wurde während einer vom russischen Verteidigungsministerium organisierten Reise aufgenommen.

Melitopol. Bei einem Sprengstoffanschlag in der von russischen Truppen besetzten Stadt Melitopol im Süden der Ukraine sind mindestens drei Menschen verletzt worden. „Heute um 7.40 Uhr hat es eine mächtige Explosion direkt im Stadtzentrum gegeben“, schrieb der Chef der russischen Militärverwaltung, Wladimir Rogow, in seinem Telegram-Kanal. Rogow sprach von einem Terroranschlag.

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Den Berichten nach soll eine unter einem geparkten Fahrzeug angebrachte Bombe am Platz des Sieges detoniert sein. An dem Platz liegt auch das von den Russen besetzte Verwaltungsgebäude. Der Sprengsatz habe Freiwillige verletzt, die russische Hilfslieferungen an die Bevölkerung ausgeladen hätten, berichten russische Medien.

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Melitopol gehört zur Region Saporischschja im Süden der Ukraine und dient den Russen als Verwaltungszentrum, da die Gebietshauptstadt selbst noch unter Kontrolle Kiews steht. In der Region wurden in den vergangenen Wochen schon verstärkte Partisanenaktivitäten der Ukrainer gemeldet - mit Anschlägen auf Infrastruktur, russische Soldaten, aber auch Kollaborateure, die mit den russischen Besatzern zusammenarbeiten.

RND/dpa

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