Kann der Krieg „eingefroren“ werden?

CDU-Generalsekretär Czaja: Kretschmers Russland-Forderung entspricht nicht Parteiposition

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, hier bei einer Pressekonferenz im Juni, wird in der CDU für seine Russland-Positionierung kritisiert.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, hier bei einer Pressekonferenz im Juni, wird in der CDU für seine Russland-Positionierung kritisiert.

Berlin. CDU-Generalsekretär Mario Czaja hat die Forderung des Partei­vizechefs und sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer nach Verhandlungen mit Russland und einem Einfrieren des Ukraine-Kriegs zurückgewiesen.

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„Michael Kretschmers Äußerungen geben nicht die mehrheitliche Position der CDU wieder“, sagte Czaja dem Redaktions­Netzwerk Deutschland (RND). „Wir haben nicht den Eindruck, dass Wladimir Putin derzeit verhandeln will.“

Konsequenzen für Kretschmer hat dessen Positionierung offenbar nicht. „In unserer Partei gibt es auch Platz für diese Position. Wir diskutieren darüber und halten die Kontroverse aus“, sagte Czaja.

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