Deutsche gegen mehr Soldaten in Afghanistan

Verteidigungsminister Ursula von der Leyen.

Verteidigungsminister Ursula von der Leyen.

Berlin. 75 Prozent der Befragten sprechen sich demnach dagegen aus, wieder mehr Bundeswehrsoldaten nach Afghanistan zu schicken. 14 Prozent hingegen wollen dem Beispiel der US-Regierung folgen und wieder mehr Soldaten schicken.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Insgesamt steht die Bevölkerung Auslandseinsätzen noch immer skeptisch gegenüber. 31 Prozent finden, Deutschland sollte neben den bestehenden Missionen grundsätzlich offen sein für weitere Auslandseinsätze. 57 Prozent sind dagegen, grundsätzlich offen zu sein. Auch gegen eine Erhöhung des Verteidigungsetats sprechen sich mehr Menschen aus als für eine Erhöhung. 46 Prozent der Befragten sind dagegen, das im Nato-Rahmen definierte Ziel einzuhalten, zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung auszugeben. 37 Prozent sind dafür.

Im RND-Wahlmonitor verliert die Union in dieser Woche einen Prozentpunkt und rutscht auf 36 Prozent ab. Die SPD bleibt unverändert bei 25 Prozent. Die Partei Die Linke und die AfD verbessern sich von neun auf zehn Prozent. Die FDP verliert einen Prozentpunkt und steht bei sieben Prozent, auch die Grünen stehen bei sieben Prozent (unverändert).

Für die Umfrage im Auftrag des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) befragte das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Zeitraum zwischen dem 25.8. und 29.8. 2029 Bundesbürger.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Von RND

Mehr aus Politik

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken