„Testfrage müssen wir uns nochmal anschauen“

Göring-Eckardt nicht zufrieden mit Kostenregelung für Corona-Tests

Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen), stellvertretende Bundestagspräsidentin, informiert über das Ergebnis der "Hammelsprung"-Abstimmung zur Herbeiberufung des Bundeskanzlers in der Aktuellen Stunde bei der Plenarsitzung am 06.07.2022 im Deutschen Bundestag.

Berlin. Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt hat sich dafür ausgesprochen, die neue Kosten-Regelung zu den Corona-Tests zu überdenken. „Diese Testfrage, die müssen wir uns auch nochmal anschauen“, sagte die Grünen-Politikerin am Donnerstag im Deutschlandfunk.

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Drei Euro Eigenbeteiligung: Lauterbach führt kostenpflichtige Corona-Tests ein

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat angekündigt, dass demnächst Kosten durch den Bund gespart werden müssen.

„Es sollte nicht am Geldbeutel hängen, ob ich mich testen lasse oder nicht.“ Es gehe darum, dass Leute mit wenig Geld und sozial schwache Kinder sich weiter testen lassen könnten, sagte sie und meinte offensichtlich: sich weiter kostenlos testen lassen könnten.

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Gratis sind die sogenannten Bürgertests in Testzentren oder Apotheken seit Juli nur noch für bestimmte Risikogruppen. In der Regel werden drei Euro fällig: unter anderem vor Konzertbesuchen in Innenräumen, vor größeren Familienfesten oder Besuchen bei älteren Menschen, nach Risikokontakten bei einer Warnung auf der Corona-App.

RND/dpa

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