Gröhe plant „heftigen Wahlkampf“ ohne rote Socken

CDU-Vorstand Hermann Gröhe

CDU-Vorstand Hermann Gröhe

Hannover. „Deutschland kann sich gerade jetzt keine Geisterfahrt, kein Zurück in die Vergangenheit leisten“, fügte der CDU-Politiker hinzu und forderte: „Wir müssen 2025 in den Blick nehmen, nicht die Agenda 2010 zurückdrehen.“

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Mit Blick auf den SPD-Kanzlerkandidaten, Martin Schulz, sagte Gröhe: „Herr Schulz hat einen Linkskurs eingeschlagen, der zeigt: Er will Rot-Rot-Grün. Alternativen dienen dem politischen Interesse und auf diese Auseinandersetzung freue ich mich.“

„Dafür brauche ich keine Socke“

Eine „Rote-Socken-Kampagne“ wie in der Vergangenheit werde es aber nicht geben, so Gröhe, der eine wichtige Rolle bei der Organisation der CDU-Kampagne spielen soll. „Es geht nicht um Kleidungsstücke. Es geht darum, ob man der Überzeugung ist, der wirtschaftlichen Entwicklung unseres Landes und der starken Rolle Deutschlands in Europa ist besser gedient mit einer Regierung, die Angela Merkel mit ihrer Erfahrung führt. Oder ob man denkt, dass Deutschland bei einer Koalition von Schulz bis Wagenknecht gut aufgehoben wäre. Dafür brauche ich keine Socke.“

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Von RND

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