Charkiw, Donbass, Mariupol

Eine Kriegserklärung: Wie steht es um die Fronten in der Ukraine?

Ein Militärkonvoi mit russischen Fahnen fährt auf einer Straße in Mariupol.

Ein Militärkonvoi mit russischen Fahnen fährt auf einer Straße in Mariupol.

Russlands Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon mehr als zwölf Wochen an. „Russland hat große Geländegewinne vorzuweisen“, betont Ex-Nato-General Hans-Lothar Domröse im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) und verweist auf das eingenommene Gebiet vom Donbass bis zur Krim. Aber für eine Weltmacht seien die Erfolge sehr gering.

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Mindestens 15.000 russische Soldaten sind nach Schätzungen von Fachleuten kampfunfähig, mehr als 700 russische Panzer zerstört. Die Zeit spricht für die Ukraine, meint Domröse, denn mit immer neuen Waffen sei sie Russland überlegen. „Die türkischen Drohnen und das amerikanische Abwehrsystem schießen die Panzer ab wie nichts und dagegen sind die Russen nicht geschützt“, sagte der Nato-General a.D.

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Russland habe dagegen immer mehr Probleme an Panzer und anderes militärisches Material zu gelangen. „Die Ukrainer schießen die Panzer schneller ab, als Russland sie produzieren kann“, beobachtet Domröse. Hinzu kommt, dass die westlichen Sanktionen Russlands Waffenproduktion bereits teilweise lahmgelegt haben.

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Brigadier Philipp Eder aus dem Generalstab des österreichischen Bundesheeres sagte im Gespräch mit dem RND, dass vor allem elektronische Bauteile fehlen und die russischen Waffen- und Munitionsfabriken zum Teil nicht mehr arbeitsfähig seien, weil ihnen die Rohmaterialien ausgegangen sind. „Russland wird jetzt versuchen, auf allen Wegen an Elektronikbauteile zu gelangen und auch die schon sehr geleerten Munitionsdepots wieder aufzufüllen.“ Vor allem zielgerichtete, intelligente Munition brauche Russland, wie zum Beispiel Marschflugkörper.

Situation in der Donbass-Region: Präsident Selenskyj spricht von „Hölle“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Situation im Donbass angesichts des russischen Angriffskriegs als „Hölle“ bezeichnet.

Die Truppenverluste auf ukrainischer Seite schätzt Eder auf 8000 bis 10.000 Soldaten. Er warnt, dass die militärische Ausstattung der Ukraine inzwischen „dramatisch“ gering sei. „Es fehlt der Ukraine vor allem an Kampfflugzeugen, Kampfpanzern, Artillerie, Luftabwehr und Munition.“

Dass die ukrainischen Streitkräfte trotzdem viele Orte halten konnte, liegt an der geschickten Verteidigung und der Unterstützung des Westens mit modernen Waffen und Aufklärung. „Die Ukrainer verfügen über ein extrem gutes Lagebild, was und wo die russischen Truppen vorhaben“, sagt Eder. Sie haben den Geländevorteil, kennen sich aus, kämpfen in ihrer Heimat und haben Panzersperren und ähnliche Abwehrsysteme gut vorbereitet. Das seien einige Gründe, warum die russischen Streitkräfte zuletzt kaum noch Erfolge vermelden konnten. „Wenn der Krieg so weitergeht wie in den letzten Wochen, dann laufen wir auf eine Pattstellung zu“, analysiert Militärstratege Eder. Ein Überblick über die aktuellen und ehemaligen Fronten in der Ukraine.

Charkiw: Kämpfe im Nordosten der Ukraine

Einen der größten Erfolge konnten die ukrainischen Verteidiger in der Region Charkiw erzielen. Dort konnten sie die russischen Streitkräfte bis hinter die Landesgrenze zurückdrängen. Militärexperte Eder sieht darin einen „wichtigen Gegenschlag“. Russland sei vorerst vom Angriffsziel Charkiw abgerückt und versuche, seine Kräfte im Osten der Ukraine zu konzentrieren. „Da Russland immer mehr Truppen in den Donbass verschoben hat, sind für die Ukrainer Gegenschläge im Norden einfacher.“ Die gleichnamige Hauptstadt der Region, die zweitgrößte Stadt des Landes, steht ebenfalls unter ukrainischer Kontrolle.

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Ukrainische Truppen rücken bis zur russischen Grenze vor

Die ukrainische Gegenoffensive bei der Großstadt Charkiw zeigt Erfolge. Sie sind zumindest an einer Stelle bis zur Grenze zu Russland vorgestoßen.

Eder und Domröse sehen Parallelen zum Kampf um Kiew: Die Einnahme der Stadt ist gescheitert, es gab hohe Verluste und die Militärführung hat den Rückzug angeordnet, um weitere tote Soldaten in den eigenen Reihen zu verhindern. Der Nato-General a.D. Domröse verweist auf den Geländevorteil der ukrainischen Verteidiger: In Charkiw gebe es hohe Häuserschluchten, die sich leicht verteidigen ließen. „Ein Kampf in Charkiw könnte eine halbe Armee verschlucken, das wäre zu teuer für Russland“, erklärt Domröse. Jetzt seien die russischen Truppen aus Charkiw abgezogen worden, um dafür den Donbass und Mariupol zu sichern.

Donbass im Osten: Putins Minimalziel

Russlands Fokus liegt auf der Eroberung des Donbass. Etwa 80 Prozent der Regionen Luhansk und Donezk haben die russischen Truppen bereits erobert, so Russland-Experte Mangott. „Ob die russische Armee in der Lage ist, auch den Rest des Donbass zu erobern, ist äußerst fraglich.“ Eine Umzingelung ukrainischer Kräfte, um Städte wie Kramatorsk oder Slawjansk einzunehmen, scheine nicht zu funktionieren. Brigadier Eder bestätigt diese Einschätzung. „Wir sehen einen blutigen Abnutzungskrieg, bei dem um jeden Kilometer gekämpft wird.“ Die russischen Streitkräfte würden inzwischen bei Vorstößen im Donbass sehr vorsichtig vorgehen, so Eder. Die Eroberung von Luhansk nähere sich laut dem russischen Verteidigungsminister Schoigu dem Abschluss. Unabhängig bestätigen lässt sich das nicht.

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Der ukrainische Präsident Selenskyj bezeichnete die Situation im Donbass als „Hölle“. Die Region sei „komplett zerstört“. Um die Stadt Sjewjerodonezk könnte es laut dem „Institute for the Study of War“ die nächste große Schlacht geben. „Sie versuchen jeden Meter aus der Luft, mit Artillerie, Raketen und Luftstreitkräften so vorzubereiten, dass die ukrainischen Verteidiger getötet oder geschwächt sind und sie selbst nicht ins offene Messer laufen“, erklärte er. Auf diese Weise den Donbass vollständig zu erobern, würde viele Wochen dauern.

Die russische Armee und prorussische Separatisten haben in Donzek und Luhansk (im Bild: Luhansk) etwa 80 Prozent der Gebiete eingenommen.

Die russische Armee und prorussische Separatisten haben in Donzek und Luhansk (im Bild: Luhansk) etwa 80 Prozent der Gebiete eingenommen.

Russland hat zwar mit der Teileroberung des Donbass eine Landverbindung von Russland bis zur Krim aufgebaut, macht nun aber keine nennenswerten Fortschritte mehr im Donbass. Fachleute hatten erwartet, dass die russischen Truppen den Donbass umzingeln und die Ukrainer zum Aufgeben zwingen. Davon sei aber nichts zu sehen, sagt Experte Domröse. Es bleibe beim Stellungskrieg, bei dem Russland an einem Tag einen Kilometer erobert und ihn am nächsten wieder verliert.

Belgorod: Ukraine greift Russlands Versorgungslinie an

Die westrussische Grenzstadt ist ein wichtiger Versorgungsstützpunkt des russischen Militärs mit einer direkten Autobahnverbindung nach Charkiw. Immer wieder gibt es ukrainische Angriffe auf Belgorod, bei denen auch Öldepots unter Beschuss gerieten. „Die ukrainischen Streitkräfte verfolgen die Strategie, die ungeschützte Logistik Russlands anzugreifen und die langen Versorgungslinien zu blockieren“, erklärt Experte Eder. Er sieht die russischen Versorgungswege aus Belgorod in die Ukraine derzeit bedroht, aber noch nicht zerstört. „Russland muss nun mehr Truppen zur Sicherung der Versorgung einsetzen und kann diese nicht an die Front schicken.“

Lwiw: Raketenangriffe auch ganz im Westen

Ein Umspannwerk in Lwiw ist zerstört worden, nachdem drei russische Raketen dort Anfang Mai eingeschlagen sind.

Ein Umspannwerk in Lwiw ist zerstört worden, nachdem drei russische Raketen dort Anfang Mai eingeschlagen sind.

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Hunderttausende Menschen sind seit Kriegsbeginn in die Großstadt Lwiw geflüchtet, etwa 70 Kilometer der polnischen Grenze entfernt. Ihr Bürgermeister berichtet, dass die Stadt ständig unter Raketenbeschuss stehe und die Menschen ganze Nächte in Luftschutzbunkern verbringen müssten. Meist treffen die Raketen Bahninfrastruktur. „Durch Angriffe auf Lwiw versucht Russland, den Nachschub der Ukraine zu blockieren“, erläutert Brigadier Eder. Es gehe um Treibstoff, Verpflegung und Medizin aus anderen Landesteilen, aber auch um Waffen- und Munitionslieferungen aus dem Westen.

Lwiw sei zudem einer der Knotenpunkte für ukrainische Soldaten, die im Westen der Ukraine ausgebildet werden. Ex-Nato-General Domröse verweist darauf, dass westliche Politiker über Lwiw nach Kiew reisen. „An den Westen ist das die Warnung: Macht keine Fehler, sonst landet die nächste Rakete auf polnischem Gebiet.“

Kiew: Erste Anzeichen von Normalität in der Zentralukraine

In Kiew kehrt das Leben zurück: Die U-Bahn fährt wieder auf allen drei Linien, die Strom- und Gasversorgung ist in der gesamten Region wiederhergestellt und erste ausländische Botschaften nehmen in der ukrainischen Hauptstadt wieder ihre Arbeit auf. Nachdem Russland erfolglos versucht hatte, Kiew zu erobern, zogen sich die russischen Truppen in den Osten zurück. Der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte glaubt aber, dass Russland erneut versuchen wird, Kiew einzunehmen. Schon jetzt gibt es immer wieder Angriffe.

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„Kiew bleibt weiterhin ein Angriffsziel Russlands, weil dort die Kommandostrukturen zusammenlaufen und Nachschub und Waffenlieferungen organisiert werden“, erklärt Bundesheer-Militärstratege Eder. Er rechnet mit weiteren Luftangriffen in den kommenden Wochen. Dass Putin aufgegeben hat, die ukrainische Regierung zu stürzen, glaubt er nicht. „Ich schließe nicht aus, dass der ukrainische Präsident weiterhin Angriffsziel russischer Spezialeinsatzkräfte ist.“

Mariupol im Südosten: eingenommen, aber auch unter Kontrolle?

Nach wochenlangen Kämpfen ist mit dem Azovstal-Stahlwerk die letzte ukrainische Bastion in der Hafenstadt Mariupol gefallen. Unterirdische Schutzräume und Tunnelsysteme hatten die Verteidigung des Stahlwerks am Hafen begünstigt. Aus dem Stadtrat hieß es, russische Truppen wollen das Stahlwerk vollständig zerstören. Prorussische Politiker erklärten, aus der Industriestadt ein Tourismus- und Kurort machen zu wollen.

Ukraine gibt mit Stahlwerk letzte Bastion in Mariupol auf

Das ukrainische Militär kündigte am Dienstag an, eine komplette Evakuierung des Azovstal-Werks anzustreben.

„Die Einnahme von Mariupol ist für Russland ein wichtiger Erfolg, um die Ukraine vom Asowschen Meer abzuschneiden“, erklärt Experte Domröse. Ein Teil der russischen Truppen ziehe jetzt in Richtung Odessa, um an der Südküste weitere Städte zu erobern. Ein anderer Teil der Truppen müsse aber in Mariupol bleiben, um die Stadt gegen ukrainische Widerstandskämpfer zu sichern. „Wir sehen bereits in anderen besetzten Städten, dass dort Guerillakriege stattfinden.“

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Von einst einer halben Million Einwohner und Einwohnerinnen leben nur noch wenige Zehntausend in Mariupol. Die russischen Besatzer wollen nun den Hafen bis zum 25. Mai von Minen und ukrainischen Schiffwracks befreien. „Russische Kräfte versuchen, über kurz oder lang die Hafenanlagen wieder benutzen zu können“, bestätigt Militärstratege Eder. Denn der Hafen von Mariupol spielt strategisch eine wichtige Rolle, auch für den Nachschub und die Versorgung der Südukraine und der Südostukraine. Russland könnte laut ISW-Lagebericht planen, das wirtschaftsstarke Mariupol an die russische Wirtschaft anzubinden.

Melitopol: Guerillakämpfe an der Südküste

Die Nachbildung der Siegesflagge, die am 1. Mai 1945 über dem deutschen Reichstagsgebäude gehisst wurde und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa symbolisierte, weht an einem Mast im unter russischer Militärkontrolle stehenden Melitopol.

Die Nachbildung der Siegesflagge, die am 1. Mai 1945 über dem deutschen Reichstagsgebäude gehisst wurde und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa symbolisierte, weht an einem Mast im unter russischer Militärkontrolle stehenden Melitopol.

Melitopol war eine der ersten Städte, die bereits kurz nach Beginn des Krieges erobert wurden, und steht bis heute unter russischer Kontrolle. Heute ist die Stadt abgeriegelt, die Spuren des Kriegs sind beseitigt, die russische Währung Rubel eingeführt und Supermärkte tragen russische Namen.

Vor der Militärverwaltung der moskautreuen Marionettenregierung weht die Nachbildung der Siegesflagge, die am 1. Mai 1945 über dem deutschen Reichstagsgebäude gehisst wurde und das Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa symbolisierte.

Doch es tobt ein Guerillakrieg in der Stadt: Ukrainische Kämpfer haben laut Medienberichten bereits mehr als 100 Soldaten umgebracht. Unabhängig überprüfen lassen sich die Berichte nicht. Experten halten den Widerstand aber für glaubwürdig. Domröse: „Das ist die die Macht des kleinen Mannes gegenüber einer Weltmacht.“

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Cherson: Die Grenze der eroberten Gebiete an der Südküste

Der Dnepr im Westen von Cherson trennt den Teil der Südküste, der von Russland erobert wurde: Der westliche Abschnitt bis hin zu Odessa und darüber hinaus ist weiter in ukrainischer Hand, den östlichen Abschnitt bis Mariupol hält Russland besetzt.

„Bei Cherson wechseln die russischen Streitkräfte immer häufiger in den Verteidigungsmodus und die Ukrainer versuchen nun möglichst viel Gelände im Süden zurückzuerobern“, berichtet Militärstratege Eder. Das Gebiet sei zwar nicht stark umkämpft, aber es gebe immer wieder Gegenangriffe ukrainischer Kämpfer, die Cherson zurückerobern wollen. „Cherson ist also derzeit noch alles andere als gesichert.“

Laut Eder versuche Russland das Gebiet zu verteidigen, um den Zugang zur Krim abzusichern. Der ukrainische Generalstab berichtete, dass die russischen Streitkräfte die Frontlinien mit Betonbauten verstärken und auf ukrainische Stellungen feuern.

Russland-Experte Mangott berichtet von russischen Bestrebungen, das Gebiet Cherson zu annektieren. „Die von Russland eingesetzte Marionettenregierung bemüht sich intensiv um den Beitritt von Cherson zu Russland.“ Das könne den Kriegsverlauf verändern, denn dann wäre ein Angriff der Ukraine zur Rückeroberung Chersons aus russischer Sicht ein Angriff aufs russische Staatsgebiet.

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Odessa: Will Putin die gesamte ukrainischen Südküste?

Mit Raketen- und Luftangriffen auf Odessa versucht Russland den Versorgungsweg aus dem Westen abzuschneiden. Die Brücke, die den Oblast Odessa mit der Autobahn nach Rumänien verbindet, ist Berichten zufolge seit mehr als zwei Wochen zerstört. „Es wird aber weiterhin Luftschläge auf Odessa geben“, sagt Experte Eder, denn für einen Angriff mit Bodentruppen würden Russland die Soldaten fehlen. „Gegen Angriffe vom Meer haben sich die Ukrainer mit Seeminen geschützt.“ Ein Angriff mit Marineinfanterie wäre für Russland mit einem hohen Risiko verbunden, so Eder.

Ex-Nato-General Domröse rechnet damit, dass die Kämpfe weiter aufflammen. „Putin verfolgt weiterhin das Ziel, die gesamte Küste einzunehmen und eine Verbindung über Odessa bis nach Transnistrien zu schaffen“, fürchtet er, und dafür braucht er Odessa. Wenn die Hafenstadt fällt, wäre die Ukraine vollständig vom Schwarzen Meer abgeschnitten. Doch das Land ist auf den Zugang zum Wasser für den Weizenexport dringend angewiesen. „Die Ukraine muss Odessa unbedingt halten“, so Domröse. Er fürchtet blutige Kämpfe, weil Odessa für beide, die Ukraine und Russland, von hoher strategischer Bedeutung ist.

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