Lügenbaron Trump: 133 Unwahrheiten in 33 Tagen

Siegeszeichen oder Meineid? Bei Donald Trumps Verhältnis zur Wahrheit darf man sich nicht zu sicher sein.

Siegeszeichen oder Meineid? Bei Donald Trumps Verhältnis zur Wahrheit darf man sich nicht zu sicher sein.

Washington. Akkurat hat die "Washington Post" die Trump'schen "alternative facts" grafisch aufbereitet. Per "Mouse-over" geht es chronologisch durch das Dickicht der Falschaussagen. Eine kurze Zusammenfassung erläutert, was der Inhalt der präsidialen Flunkerei war.

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Doch auch nach Themenkreisen (Immigration, Außenpolitik, Wirtschaft. Kriminalität etc.) lassen sich die Lügen filtern. Weitere Grafiken weisen nach, dass kein Tag der bisherigen Präsidentschaft verging, ohne dass eine Unwahrheit formuliert wurde. An vier Tagen verbreitete Trump sogar sieben oder mehr Falsch-Informationen. Die Liste, so die „Washington Post“, wird bis Ende April jeden Freitag aktualisiert. Dann ist die Münchhausen-Chronik der ersten 100 Tage im Amt vollendet.

Die meisten Schwindeleien (34) verbreitete Trump übrigens über sein Lieblingsmedium Twitter. 31 entsprangen allgemeinen Bemerkungen, 24 Mal stellte er in vorbereiteten Reden Unwahrheiten dar, 23 Mal log er in Interviews, 18 Mal in Pressekonferenzen, zwei Mal in schriftlichen Statements und einmal auf Facebook. Übrigens: Alle Unaufrichtigkeiten sind sowohl in Kurz- wie auch in Langfassung nachzulesen – inklusive der daneben stehenden Faktenanalyse.

Von RND/Daniel Killy

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