Politik

Gesundheitsministerin Drese bietet Lauterbach die Stirn – mit Keksen

Von der Enthaltsamkeit des Bundesgesundheitsministers Lauterbach beim Thema Süßigkeiten Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) nicht beirren.

Von der Enthaltsamkeit des Bundesgesundheitsministers Lauterbach beim Thema Süßigkeiten Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) nicht beirren.

Schwerin/ Berlin. Auch Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) lässt sich von der Enthaltsamkeit des Bundesgesundheitsministers beim Thema Süßigkeiten nicht beirren. Laut Medienberichten hatte Karl Lauterbach (SPD) seine Amtskollegin aus Hamburg, Melanie Leonhard (SPD), in einer Videokonferenz der Gesundheitsminister wegen ihres Süßigkeiten-Konsums gemaßregelt. Dies zog demnach eine Solidaritätsbekundung der anderen Ressort-Chefinnen und -Chefs mit Leonhard nach sich.

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Auch Drese sagt: „Ich habe oft ein Teller mit Keksen am Rand des Schreibtischs stehen, von dem ich ab und zu mal nasche.“ Dies versuche sie zwar in der Regel zu verbergen, geht Lauterbach nicht auf Länderwünsche ein, komme der Keks-Verzehr jedoch auch als Protest-Ausdruck zum Einsatz. Aus dem Ministerium in Schwerin heißt es, die Aussagen seien mit einem Augenzwinkern zu lesen.

Von RND/ dpa

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