Nordkoreanischer Agent in Sydney festgenommen?

Hat sein Regime einen Agenten in Australien engagiert? Der nordkoreanische Diktator Kim Jong-un.

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Pjöngjang. Bei den Geschäften sei es um Dollar-Beträge im zweistelligen Millionenbereich gegangen.

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Der Verdächtige habe nicht nur für Pjöngjang eingekauft, sondern auch Einkommen für den international geächteten kommunistischen Staat generiert, in dem er Software für ballistische Raketen an „internationale Entitäten“ angeboten habe. Details dazu wurden nicht mitgeteilt.

Premierminister Malcolm Turnbull teilte mit, er sei vom Chef der Australian Federal Police, Andrew Colvin, über den Stand der Ermittlungen informiert worden. Es handele sich um, eine „sehr ernste Angelegenheit“. „Nordkorea ist ein gefährliches, rücksichtsloses, kriminelles Regime, das den Frieden in der Region gefährdet“, sagte Turnbull. „Es versorgt sich nicht nur, indem es gegen UN-Sanktionen verstößt, nicht einfach nur durch den Verkauf von Rohstoffen und anderen Gütern, sondern auch mit dem Verkauf von Waffen, Drogen und durch Cyberkriminalität.

Trotz internationaler Sanktionen hat Nordkorea im November eine Interkontinentalrakete getestet, die nach Einschätzung von Experten das US-Festland erreichen könnte.

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Von RND/dpa

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