Reaktionen auf Eskalation in der Ukraine

Russlands Krieg: China spricht sich gegen westliche Sanktionen aus

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat Anfang Februar den russischen Präsidenten Wladimir Putin als ersten Staatschef seit über zwei Jahren in Peking begrüßt. In dem Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, richtet sich China gegen die Sanktionen des Westens.

Der chinesische Präsident Xi Jinping hat Anfang Februar den russischen Präsidenten Wladimir Putin als ersten Staatschef seit über zwei Jahren in Peking begrüßt. In dem Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, richtet sich China gegen die Sanktionen des Westens.

Peking. Nach dem Einmarschs Russlands in die Ukraine hat sich China erneut gegen auf Moskau gerichtete Sanktionen ausgesprochen.„Ich möchte wiederholen, dass Sanktionen noch nie ein effektiver Weg waren, um Probleme zu lösen“, sagte Wang Wenbin, ein Sprecher des Pekinger Außenministeriums am Freitag.

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„Wir hoffen, dass die relevanten Parteien Probleme durch Dialog und Verhandlungen lösen können“, so der Sprecher weiter.

China: „Sanktionen bringen nichts“

Peking hatte sich bereits vor dem Beginn der russischen Invasion gegen mögliche Vergeltungssanktionen ausgesprochen. „Wir sind konsequent gegen alle illegalen einseitigen Sanktionen“, hatte eine Sprecherin des Pekinger Außenministeriums bereits am Mittwoch gesagt. „Seit 2011 haben die USA mehr als 100 Sanktionen gegen Russland verhängt. Haben diese US-Sanktionen irgendein Problem gelöst?“, fragte die Sprecherin weiter.

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Russland hatte am Donnerstagmorgen nach monatelangem Truppenaufmarsch an den Grenzen eine Offensive aus verschiedenen Richtungen gegen das Nachbarland gestartet. Während Panzer in die ehemalige Sowjetrepublik vorstießen, gab es Luftangriffe im ganzen Land.

In Kiew flüchteten die Menschen in Luftschutzbunker und U-Bahnhöfe. Der gesamte Westen reagierte geschockt.

RND/dpa

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