Terrordrohung gegen Scandlines - Polizei gibt Entwarnung

Gegen das Schifffahrtsunternehmen Scandlines gab es am Mittwoch eine Terrordrohung. Am Nachmittag wurden die Fähren wieder freigegeben.

Gegen das Schifffahrtsunternehmen Scandlines gab es am Mittwoch eine Terrordrohung. Am Nachmittag wurden die Fähren wieder freigegeben.

Puttgarden. Wegen einer Bombendrohung hat die Reederei Scandlines den Fährverkehr zwischen Deutschland und Dänemark über Stunden stoppen müssen. Die Terrordrohung hatte Scandlines-Sprecherin Anette Ustrup Svends am Mittwoch den "Lübecker Nachrichten" bestätigt. Betroffen waren die Routen Puttgarden-Rødby und Rostock-Gedser, wie die Reederei und die Polizei mitteilten. Ein Anrufer habe gegen Mittag in Dänemark eine mögliche Bombendetonation auf einem Fährschiff angedroht. Ein konkretes Schiff habe er aber nicht genannt. In Dänemark lief der Fährverkehr nach ergebnislosen Schiffsdurchsuchungen auf Sprengstoff bereits am Nachmittag wieder an, in Puttgarden am Abend.

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„Die dänische Polizei konnte schneller agieren, weil durch einen Zufall starke Kräfte in der Nähe waren“, sagte ein Sprecher der Lübecker Polizei. Erst um 22.30 Uhr war der Einsatz der deutschen Beamten beendet und Entwarnung gemeldet worden.

Die "Kieler Nachrichten" berichteten in einem Live-Blog von den Durchsuchungen:

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Von RND/LN

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