Hintergründe der Tat sind unklar

Tote und Verletzte bei Überfall im Südsudan

Ein Mann auf dem Feld im Nordwesten des Südsudans.

Ein Mann auf dem Feld im Nordwesten des Südsudans.

Juba. Bei Zusammenstößen im Südsudan sind nach Angaben eins örtlichen Behördenvertreters mindestens 65 Menschen getötet und rund 30 weitere verletzt worden. Unter den Opfern des Überfalls auf das Dorf Kilowatt im Südosten des Landes seien auch Frauen und Kinder gewesen, sagte ein örtlicher Beamter der Deutschen Presse-Agentur. Zudem seien acht der Angreifer getötet worden. Mehrere Häuser und Hütten seien niedergebrannt worden.

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Die genauen Hintergründe der Tat blieben unklar. Im Südsudan kommt es allerdings immer wieder zu Stammesfehden sowie zu Kämpfen um Vieh und Ackerland. Land- und Viehwirtschaft gehören in dem Staat mit rund elf Millionen Einwohnern zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen.

RND/dpa

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