Trump bricht mit Tradition: Kein Dinner zum Fastenbrechen

US-Präsident Donald Trump

US-Präsident Donald Trump

Washington. Bill Clinton hatte 1996 als US-Präsident ein gemeinsames Abendessen zum Ende des Fastenmonats Ramadan mit muslimischen Diplomaten und prominenten Mitgliedern der amerikanisch-muslimischen Gemeinde ins Leben gerufen. Ab dann sollte weder unter dem republikanischen Präsidenten George W. Bush noch unter Trump-Vorgänger und Demokrat Barack Obama kein Jahr vergehen, in dem der Präsident nicht ins Weiße Haus einlud, um den hohen Feiertag mit Muslimen zu feiern.

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Mit dieser über 20-jährigen Tradition hat Donald Trump nun gebrochen. Er veranstaltete kein feierliches Abendessen. In einer offiziellen Botschaft sandte er am Sonnabend lediglich „herzliche Grüße“ an Muslime, die das jährliche Fest des Fastenbrechens begingen. Der Feiertag erinnere die Menschen an die „Bedeutung von Barmherzigkeit, Mitgefühl und gutem Willen“, erklärte er. Die USA wollten diese Werte gemeinsam mit Muslimen auf der ganzen Welt respektieren.

Von fw/RND

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